05.04.26, 10:26
Ich habe eine Rose und wenig Ahnung von Rosenpflege.
Meine Rose ist nichts besonderes, keine bestimte Sorte. Ich habe sie vor vielleicht 10 Jahren aus einem kleine Zweig von einem Freiland-Rosenstock auf einem Weinberg gezogen.
Fünf Jahre lang wuchs sie gut, kräftig und gesund. Dann fingen die Probleme an. Blattläuse, Mehltau, Spinnmilben. Immer wenn ich eine dieser Krankheiten unter Kontrolle gebracht habe, dann erholte sie sich schnell, aber bald kommt die nächste Krankheit. Am Ende ist sie dann in so einem schlechten Zustand, daß ich sie total zurückschneiden muss. Dann erholt sie sich, treibt schnell aus, und wächst mehrere Zentimeter pro Tag. Bis nach ein paar Monaten die nächste Krankheit kommt.
Mit den Problemen fing es an, als ich sie in einen neuen Topf umtopfte, und an einen geräumigeren Platz aufstellte. Dort wuchs sie zuerst zu neuer Größe, und seitdem kommt sie aus den Krankheiten kaum noch raus.
Der Platz wo sie steht ist sonnig und regengeschützt. Ich dünge sie mehr oder weniger regelmäßig "nach Gefühl" mit Composana Rosendünger, weiß aber nicht wirklich bescheid, wie oft und wieviel richtig wäre.
Jetzt habe ich sie wieder komplett zurückgeschnitten. Außerdem habe ich ihr neue Erde (Composana Rosenerde) und einen größeren 50-Liter-Topf gegeben.
Wie ich meine Rose kenne, wird sie im Laufe der nächsten Woche wieder mit neuen Trieben kommen. Und dann möchte ich es richtig machen, damit sie nicht gleich wieder krank wird.
Deshalb bitte ich euch um ein paar Tips:
* Was kann ich besser machen, damit meine Rose gesund bleibt?
* Was für Fehler sollte ich vermeiden?
* Und vielleicht, wenn das jemand wissen kann: Was für Gründe kann es geben, wenn eine ehemals so gesunde Rose auf einmal nur noch dauerkrank wird?
* Wie kann ich Mehltau frühzeitig erkennen, bevor die halbe Pflanze infiziert ist?
Meine Rose ist nichts besonderes, keine bestimte Sorte. Ich habe sie vor vielleicht 10 Jahren aus einem kleine Zweig von einem Freiland-Rosenstock auf einem Weinberg gezogen.
Fünf Jahre lang wuchs sie gut, kräftig und gesund. Dann fingen die Probleme an. Blattläuse, Mehltau, Spinnmilben. Immer wenn ich eine dieser Krankheiten unter Kontrolle gebracht habe, dann erholte sie sich schnell, aber bald kommt die nächste Krankheit. Am Ende ist sie dann in so einem schlechten Zustand, daß ich sie total zurückschneiden muss. Dann erholt sie sich, treibt schnell aus, und wächst mehrere Zentimeter pro Tag. Bis nach ein paar Monaten die nächste Krankheit kommt.
Mit den Problemen fing es an, als ich sie in einen neuen Topf umtopfte, und an einen geräumigeren Platz aufstellte. Dort wuchs sie zuerst zu neuer Größe, und seitdem kommt sie aus den Krankheiten kaum noch raus.
Der Platz wo sie steht ist sonnig und regengeschützt. Ich dünge sie mehr oder weniger regelmäßig "nach Gefühl" mit Composana Rosendünger, weiß aber nicht wirklich bescheid, wie oft und wieviel richtig wäre.
Jetzt habe ich sie wieder komplett zurückgeschnitten. Außerdem habe ich ihr neue Erde (Composana Rosenerde) und einen größeren 50-Liter-Topf gegeben.
Wie ich meine Rose kenne, wird sie im Laufe der nächsten Woche wieder mit neuen Trieben kommen. Und dann möchte ich es richtig machen, damit sie nicht gleich wieder krank wird.
Deshalb bitte ich euch um ein paar Tips:
* Was kann ich besser machen, damit meine Rose gesund bleibt?
* Was für Fehler sollte ich vermeiden?
* Und vielleicht, wenn das jemand wissen kann: Was für Gründe kann es geben, wenn eine ehemals so gesunde Rose auf einmal nur noch dauerkrank wird?
* Wie kann ich Mehltau frühzeitig erkennen, bevor die halbe Pflanze infiziert ist?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.04.26, 10:28 von Glimmung.)


Das ist wie bei uns Menschen: zu viel gehätschelt und zu viel gefuttert, macht krank.