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Unsere neue Hundehütte II - Druckversion

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RE: Unsere neue Hundehütte II - greta - 08.07.26

Schöne Bilder im Wasser, Löwenmäulchen ! Ziehst Du den Hunden die Schwimmwesten an, damit Du sie im Notfall oben am Griff packen kannst ?

Sowohl unser Galgo als auch die Rumänin hassen Wasser, würden nie eine Pfote in den See setzen, zu dem wir manchmal gehen.


RE: Unsere neue Hundehütte II - Melly - 08.07.26

Gefallen mir auch die Schwimm-Bilder.  :thumbup:  smile 

Der Große ist ja eh eine Wasserratte, der geht auch mit Herrchen in die Talsperren, hüpft aber auch ohne Herrchen da rein, wenn die Gefiederten dort rum schwimmen. Der Dackel hat es nicht so mit Wasser. Sie ging zwar in das Schwimmbecken rein, als wir Wasser eingelassen haben, aber Pfoten baden reicht da vollkommen.  tongue Der Bauch muss nicht nass werden.


RE: Unsere neue Hundehütte II - Löwenmäulchen - 09.07.26

Meine Tierärztin hat mir zu den Schwimmwesten geraten. So liegen die Hunde gut im Wasser und schwimmen effizienter. Ich sehe das bei braun, die arbeitet mit der Hinterhand wie ein Schaufelraddampfer. Wir haben im Training in den letzten Wochen sehr starke Verbesserungen in der Motorik feststellen können. Also die Übungen der "Dressur" - bei Fuß laufen, sitz, platz... Das Springen über die Hindernisse ist noch nicht richtig, also sie springt rüber, aber sehr ungelenk in der Hinterhand. Aber da hoffe ich noch...

Schwimmweste bei weiß habe ich teils auch wegen des Griffs drauf, wenn da am See andere Hunde kommen, kann ich sie besser zurückhalten. Sie tut keinem was, aber sie rennt zu jedem hin. Zum Schwimmen ist die Weste aber natürlich auch gut, denn sie macht große Runden auf dem See, da würde ich im Notfall nicht hinkommen.

Sind meine ersten Hunde, die gern schwimmen. Schwarz hatte es noch nie so mit dem Wasser, der hatte ich ja zunächst die Schwimmweste gekauft, damit sie sich sicher fühlt. Aber da war das Tagesform und inzwischen sagt sie konsequent: nur die Füße!


RE: Unsere neue Hundehütte II - Melly - 09.07.26

Der Dicke liebt Wasser, egal ob Talsperre oder Schlauch. Aber für unsere "Convenience" sollte es schon warm sein draußen, damit das Fell noch ausreichend trocknet. Ansonsten gestaltet sich der Aufenthalt im Haus als extrem gewöhnungsbedürftig.  :rolleyes: 
Gestern Abend hat er mir erstmalig "Schwäche/Alter" demonstriert: Er und seine Kollegin hatten beim vor-nächtlichen Hofrundgang "etwas" in der Nase, und zwar oben auf der Wiese. Die Nasen waren kontinuierlich nach oben gerichtet. Ich habe beide Hunde mehr oder weniger eingesammelt und ins Haus komplementiert, um allem aus dem Weg zu gehen. Der Dicke kam dann mehrfach, um mir anzuzeigen, dass er raus wollte, was ich zweimal strikt unterbunden habe. Beim dritten Mal dann habe ich doch reagiert, bin aufgestanden und er sauste sofort zur Küchentür. Die Tür war noch nicht ganz geöffnet, da schoss er schon los nach oben Richtung Törchen - aber statt drüber zu springen, wie sonst immer, stoppte er ziemlich abrupt. Er drehte um und schaute mich an :heart:, und ich wusste ganz genau, was er wollte. Ich ging Richtung Törchen Nr. 2 zur Treppe nach oben ins Gelände und sagte nur: "Komm, Frauchen lässt dich hoch". 
Er kam und ich öffnete das Tor, musste ihm aber nochmal signalisieren, dass er da hochgehen durfte. Und dann ward er erstmal nicht mehr gesehen! Ich hörte nur das Trapp-Trapp oben auf der Wiese, sah die Bewegungsmelder aufleuchten. 
Der Dackel geruhte dann auch mal aufzutauchen, beschied meine Frage, ob sie mal pieseln müsse, aber negativ, blieb einfach in der Küche sitzen. Ich bin dann irgendwann an das dritte Tor zur Terrasse unseres Sohnes rüber gegangen, weil ich dachte, dass der Große sich vielleicht dort aufhält. Das hat er wohl oben gehört, wir haben ja Kies im Hof, auf jeden Fall hörte ich das schwere Atmen über mir, als er den Weg von oben runter kam. Er kam mir dann beim Rückweg bereits entgegen, ich habe das Tor wieder verschlossen und wir sind in die Küche. Nachdem wir dort ankamen, stieg die Dackeldame auf die Treppenstufen der Küche und signalisierte mir, dass sie "raus müsse". Klar, als Dackel muss man dann den Hof inspizieren, damit einem auch nichts entgeht. 

Heute hat sie den Hof anderweitig erkundet:

Das andere Ende der Welt kann doch nicht mehr so weit weg sein...

[Bild: 51081644uo.jpeg]

[Bild: 51081646nf.jpeg]

[Bild: 51081647tb.jpeg]


RE: Unsere neue Hundehütte II - daki - 11.07.26

Neues von der Grannenfront  :thumbdown: .
Eine befreundete DTK Züchterin von roten Langhaardackeln hatte einen Wurf. Bruder und Schwesterchen wiegen gerade 2400 Gramm und haben begonnen, den Garten zu erforschen.
Der kleine Rüde musste gestern umgehend in die Tierklinik, weil er eine 2cm lange Granne im rechten Aug hatte.


RE: Unsere neue Hundehütte II - greta - 11.07.26

Der arme Schnucki, hoffentlich bleibt nichts am Auge zurück !

Vorhin kam was im TV über eine TA-Praxis an der Nordsee, da wurde auch berichtet, daß es täglich Grannen-Verletzungen zu behandeln gibt. Gezeigt wurde u.a. ein Neufundländer, dem sich das Dreckszeug in eine Pfote gebohrt hatte.


RE: Unsere neue Hundehütte II - daki - 11.07.26

Seht ihr? So unbekannt scheinen Grannen in Deutschland doch nicht zu sein.
Offensichtlich fehlen aber die flächendeckenden Warnungen davor.
smile Wir Hundebesitzer tun jetzt ein gutes Werk und verbreiten Fakten über die Gefahr, um andere zu schützen.


RE: Unsere neue Hundehütte II - Melly - 11.07.26

Oh ha, Mäusegerste im Züchtergarten? Da muss Frauchen aber nachbessern.


RE: Unsere neue Hundehütte II - Orchi - 12.07.26

(11.07.26, 21:31)Melly schrieb:  Oh ha, Mäusegerste im Züchtergarten? Da muss Frauchen aber nachbessern.

das war auch mein erster Gedanke und ich frage mich auch wieso man erst in letzter Zeit so viel Schlimmes über diese Mäusegerste hört die gibt es doch schon immer, haben sich die Grannen vielleicht verändert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es früher den Hundebesitzern egal war, wenn etwas passiert ist  :noidea:


RE: Unsere neue Hundehütte II - daki - 12.07.26

(11.07.26, 21:31)Melly schrieb:  Oh ha, Mäusegerste im Züchtergarten? Da muss Frauchen aber nachbessern.
Wenn rundum Felder sind, kann sich bei aller Sorgfalt so ein Zeug verirren.

@Orchi
Die Mäusgerste hat sich nicht erst in letzter Zeit verbreitet oder ist mutiert. Aber durch den Klimawandel ist sie vielleicht in Regionen von Deutschland, in denen es kühler und feuchter ist, nicht so bekannt.
Ich habe seit über 40 Jahren Dackel und war schon vorher mit dem Riesenschnauzer auf der Hut.
Es waren früher weniger Grannen, aber so viel früher war es auch in Österreich nicht so heiß.
Es ist ein ähnliches Problem wie die Ausbreitung von Ragweed, das früher unbekannt war.