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Orangefarbene Rosen und ihre Pflanzpartner - Druckversion

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RE: Orangefarbene Rosen und ihre Pflanzpartner - CarpeDiem - 17.01.12

hmmh, bei Amaranth muß ich mal nachsehen, welche Sorten ich noch da habe...
Der Opopeo ist bestimmt ganz nett und eigentlich müßte da irgendwo Saatgut bei mir zu finden sein....:news:
[Bild: AmaranthOpopeo_20100908.jpg]
Und Mangold sollte kein Problem sein... OT (Gina, von mir bekommst Du am bBesten farbsichere gelbe Jungpflanzen, die schulde ich dir noch:blush:)


RE: Orangefarbene Rosen und ihre Pflanzpartner - tulipan - 18.01.12

cd, ich habe schon Amaranth von dirsmile eine schöne zweifarbige Sorte namens allegra, die paßt doch bestimmt. Gemüse bei die Rosen :laugh: finde ich eine supersuper Idee, ich meine, daß die neuen Rosen im ersten Jahr nur vereinzelte Blüten haben werden, wenn überhaupt, und so ist der Platz gut genutzt. Vielleicht ziehe ich noch ein paar Stangen Blauschwokker drin hoch.....
LG
tulipan


RE: Orangefarbene Rosen und ihre Pflanzpartner - Erdling - 18.01.12

Gemüse bei die Rosen :laugh: finde ich eine supersuper Idee, ich meine, daß die neuen Rosen im ersten Jahr nur vereinzelte Blüten haben werden, wenn überhaupt, und so ist der Platz gut genutzt. Vielleicht ziehe ich noch ein paar Stangen Blauschwokker drin hoch.....
LG
tulipan


Gewürze sind auch möglich: ich habe hinter meiner Westerland einen Bronzefenchel und hatte! davor einen Lavendel, der leider erfroren :crying: ist. Werde ihn wohl erst mal durch Steinkraut ersetzten, dann kommen mir schon Ideen:blush:


RE: Orangefarbene Rosen und ihre Pflanzpartner - maryrose - 19.01.12

Ich hab zu meiner Charles Austin die Himalaja-Wolfsmilch ( Euphorbia griffithii) gepflanzt - schaut super aus - aber man muss hinter den Ausläufern her sein und genügend Abstand zur Rose wahren. Und für den Spätsommer eine Montretie. Passt eigenlich alles von den Bedingungen nicht so gut zueinander, aber es funktioniert. In noch weiterem Abstand stehen Yuccas und Gräser, die den Ton wiederholen oder abmildern: Gartensandrohr, Rutenhirse und Lampenputzergras
Der Ghislaine de Féligonde dagegen hab ich mit Blautönen einen Kontrapunkt gesetzt: Campanula, vor allem C. lactiflora. Und für die Herbstzeit: Herbsteisenhut. Auch dazu Gräser, aber eher im Blauton:
Blauschwingel und weiter weg und eher schattiger: Waldmarbel

Überleg mir für beide Rosen noch Taglilien, die den Ton aufnehmen!
LG maryrose



RE: Orangefarbene Rosen und ihre Pflanzpartner - Yarrow - 19.01.12

(19.01.12, 16:40)maryrose schrieb:  Der Ghislaine de Féligonde dagegen hab ich mit Blautönen einen Kontrapunkt gesetzt

Ich theoretisch auch. Meine Ghislaine wächst an den Fachwerkbalken hoch, und von der anderen Seite habe ich eine angeblich schnell wachsende und bald (blau) blühende Wisteria-Art aus Amerika dazugepflanzt. Das war vor 3 1/2 Jahren, damals war sie 30 cm hoch - und das ist sie immer noch. Jedes Jahr treibt sie wieder aus und hat einen Puschel Blätter in Bodennähe, aber von Wachstum keine Spur. :huh1:




RE: Orangefarbene Rosen und ihre Pflanzpartner - Raphaela - 30.01.12

Seltsam...Ist da vielleicht irgendwas im Boden? Schädliche Rückstände, Dickmaulrüsslerlarven oder ähnliches?

Im l´âge bleu Rosenpark sind die Pflanzen ja nach Farbbereichen geordnet. Blau mit Orange oder ähnliches gibt´s da deshalb höchstens mal aus Versehen ;-)
Die (allerersten, noch nicht sehr vielen) orangefarbenen Rosen sind dort mit Hemerocallis in bräunlichen und Orange-Tönen kombininiert, mit Gaillardien (Kokardenblumen), die von weitem durch die gelb-rote Zeichnung auch eher orange wirken, mit (selbstausgesäten) Ringelblumen, die ich dort versuche, auf die orangefarbene Variante hin zu selektieren, mit orangefarbenem Eremurus (Steppenschweif oder so?) und orangefarbenem Mohn, dazu bräunlich-rot blühende Iris.
Im Hintergrund stehen bräunlich rote Dahlien (im Sommer), dazu dunkel braunrot-laubige Stauden wie eine besondere Knöterichsorte (von Juttchen - sie weiß auch den Namen :-)) und dunkel braunrot-laubige, kleinere Gehölze wie Cotynus (oder so: Sorry, mein Gedächtnis hat extrem gelitten :-/) / Perückenstrauch als besondere Sorte und einem kleinen, japanischen Ahorn.

An der Seite, wo das bräunlich-rote Beet anschließt (das nur durch einen schmaleren Weg vom Orange-Beet abgetrennt ist) wachsen auch bräunlich- oder gelblich-rote Rosen, um einen harmonischen Übergang zu schaffen.
Davor habe ich (direkt an den Beetrand) im Herbst als Vorpflanzung noch junge, (hoffentlich ;-)) lachs- (bzw. zinnober-)rot blühende Löwenmäulchen gesetzt.

Für den Frühjahrseffekt hab ich im Herbst noch einige Dutzend Tulpenzwiebeln (jeweils in kleinen Gruppen in Töpfen, uff!) dort verbuddelt.
Letzten Sommer wuchs da noch ein Monster-Kürbis, aber durch die vielen neuen Pflanzen gibt´s dafür in der kommenden Saison leider keinen Platz mehr (vor allem auch, weil die kostbaren Pernetiana- und TH-Raritäten auf keinen Fall zu sehr bedrängt oder sogar überwuchert werden dürfen).

Rote Melde-Sämlinge und rotlaubige Euphorbien lasse ich stehen, wo sie größen-/höhenmäßig nicht stören und die selbstausgesäten, rot- und gelbstieligen Mangold-Pflänzchen sind auch immer wieder sehr willkommen (wo sie zu ausladend werden könnten, werden sie als Jungpflanzen versetzt, das funktioniert problemlos).

Sobald die Tulpen loslegen wird das bestimmt schon sehr hübsch :-) Dann müssen wir gemeinsam Cordula zum Fotografieren vorbei schicken ;-)