Vor 10 Stunden
Ich werde mich dazu dann nicht mehr äußern, aber es muss ganz deutlich klar gestellt werden, was gefährlich ist und zum Schutz für Hunde gemieden werden muss.
Diskussionen, wie Grannen haben keine Flügel, sind ohne Kenntnis der Gefahr unnötig und absurd.
Die Grannen von Getreide (wie Gerste, Roggen oder Weizen) und der Mäusegerste unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Stabilität, ihre Spreizung und die Beschaffenheit der Widerhaken.
Mäusegerste (Hordeum murinum)
Diskussionen, wie Grannen haben keine Flügel, sind ohne Kenntnis der Gefahr unnötig und absurd.
Die Grannen von Getreide (wie Gerste, Roggen oder Weizen) und der Mäusegerste unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Stabilität, ihre Spreizung und die Beschaffenheit der Widerhaken.
Mäusegerste (Hordeum murinum)
- Gefährlichkeit: Die Grannen der wild wachsenden Mäusegerste sind extrem tückisch. Sie sind mit feinen, nach hinten gerichteten Widerhaken besetzt.
- Verhalten: Trocknen die Ähren im Sommer (meist ab Juni/Juli) aus, fallen sie leicht auseinander. Die Grannen bohren sich wie ein Pfeil durch Bewegung immer nur in eine Richtung (z.B. in das Fell, die Pfoten, Ohren oder Augen von Hunden und Katzen). Sie können nicht "zurückrutschen" und wandern im Gewebe weiter.
- Struktur: Grannen bei Kulturgetreide (besonders bei Gerste) können ebenfalls sehr lang und rau sein.
- Verhalten: Sie sind deutlich weicher und weniger spitz als die der Mäusegerste. Zwar können sich auch hier Pflanzenteile im Fell festsetzen, jedoch dringen sie aufgrund ihrer geringeren Steifigkeit nicht so leicht in die Haut ein oder wandern unaufhörlich durch den Körper. Beim Dreschvorgang der Ernte werden die Grannen als Spreu problemlos entfernt

