16.05.14, 22:50
Danke für die Info! :-)
Inzwischen hat sich rausgestellt, daß das Hündchen a) doch nicht komplett blind und b) schon mal gar nicht "hilflos" ist, sondern ein nicht müde zu kriegender Alpha-Rüde, der jetzt schon Anzeichen großen Dominanz-Strebens zeigt, mit allen Wassern gewaschen ist und sehr gut mit seiner Behinderung zurechtkommt.
Z. B. galoppiert er mit einer Pfote voraus (benutzt sie also als eine Art "Blindenstock), hat eine ganz hervorragende Nase und prägt sich Raumsituationen sofort und dauerhaft ein.
Gut, daß Odin und mir das Kerlchen erspart geblieben ist: Der SH-Mischling meiner Schwester (ca. 4 Jahre alt, topfit und super sozial) ist inzwischen schon sehr erleichtert, wenn der Kleine mal schläft und ansonsten bis zur Erschöpfung von ihm ausgelastet. - Odin und ich wären wahrscheinlich komplett überfordert.
Der alte Hund (Macano, ein rauhaariger Ibicenco - oder sowas) ist weniger geduldig und hat "Seven" (war Nr. 7 von 13 Welpen) gleich klargemacht, daß er (meistens) in Ruhe gelassen werden will (was Seven im großen Ganzen akzeptiert).
Wenn er geschlechtsreif ist, soll er gleich kastriert werden (versucht nämlich immer mal wieder, Tiro, den SH, zu bespringen, was auf erhöhtes Dominanzstreben hinweist und sonst später zu Problemen führen kann) und wird auch sehr konsequent erzogen, z. B. darf er nicht mit ins Bett und weder mit den Enten, noch mit den Katzen (zumindest nicht so, wie ER es gerne hätte) "spielen". Dafür lernt er grade schon (durch Tiro und nur mithilfe von Nase und Gehör) zu apportieren.
Ansonsten ist er ein sehr intelligenter Bursche und ausdauernd, ausdauernd, ausdauernd...Meine Schwester meint, ohne Tiro hätte sie null Chancen, ihn auch nur annähernd ab und zu müde zu kriegen, dabei ist ja erst 13 oder 14 Wochen alt :-O
Inzwischen hat sich rausgestellt, daß das Hündchen a) doch nicht komplett blind und b) schon mal gar nicht "hilflos" ist, sondern ein nicht müde zu kriegender Alpha-Rüde, der jetzt schon Anzeichen großen Dominanz-Strebens zeigt, mit allen Wassern gewaschen ist und sehr gut mit seiner Behinderung zurechtkommt.
Z. B. galoppiert er mit einer Pfote voraus (benutzt sie also als eine Art "Blindenstock), hat eine ganz hervorragende Nase und prägt sich Raumsituationen sofort und dauerhaft ein.
Gut, daß Odin und mir das Kerlchen erspart geblieben ist: Der SH-Mischling meiner Schwester (ca. 4 Jahre alt, topfit und super sozial) ist inzwischen schon sehr erleichtert, wenn der Kleine mal schläft und ansonsten bis zur Erschöpfung von ihm ausgelastet. - Odin und ich wären wahrscheinlich komplett überfordert.
Der alte Hund (Macano, ein rauhaariger Ibicenco - oder sowas) ist weniger geduldig und hat "Seven" (war Nr. 7 von 13 Welpen) gleich klargemacht, daß er (meistens) in Ruhe gelassen werden will (was Seven im großen Ganzen akzeptiert).
Wenn er geschlechtsreif ist, soll er gleich kastriert werden (versucht nämlich immer mal wieder, Tiro, den SH, zu bespringen, was auf erhöhtes Dominanzstreben hinweist und sonst später zu Problemen führen kann) und wird auch sehr konsequent erzogen, z. B. darf er nicht mit ins Bett und weder mit den Enten, noch mit den Katzen (zumindest nicht so, wie ER es gerne hätte) "spielen". Dafür lernt er grade schon (durch Tiro und nur mithilfe von Nase und Gehör) zu apportieren.
Ansonsten ist er ein sehr intelligenter Bursche und ausdauernd, ausdauernd, ausdauernd...Meine Schwester meint, ohne Tiro hätte sie null Chancen, ihn auch nur annähernd ab und zu müde zu kriegen, dabei ist ja erst 13 oder 14 Wochen alt :-O
