19.09.14, 10:51
Hallo !
Wir sollten uns jetzt nicht verrückt machen und ein schlechtes Gewissen haben. Wir müssen mit den Gegebenheiten leben und das beste draus machen und soviel schlechtes wie möglich vermeiden und verantwortungsvoll mit unserem Boden umgehen. Denn der ist unsere einzige Lebensgrundlage. Darum habe ich mir ja einen Gemüsegarten gemacht, damit ich das besser steuern kann und ungespritzes Gemüse esse, im guten Boden herangewachsen.
Habe mir ja voriges Jahr erst am Haus einen neuen Gemüssegarten angelegt. Vorher war er ja immer aushäusig, weil es sich so ergeben hat.
Habe dazu erstmal mit Plastikplanen
ein paar Monate den Boden abgedeckt, damit der Rasen darunter abstirbt. Dann brauchte ich nur noch umgraben und die Beete herrichten. Dann habe ich in den Boden viel Kompost und Terra Preta eingearbeitet und Urgesteinsmehl und viel EM gegossen, damit die ganzen Giftstoffe die über die Luft kommen (Flughafen München-Warteschleife) aufgefressen werden. Mit Schnecken hatte ich dieses Jahr schon noch Probleme, das dauert noch eine Weile bis der Boden so im Gleichgewicht ist, das die nichts mehr mögen vom Garten. Denn die Schnecken sind ja von der Natur gemacht worden, das sie alles schlechte wegfressen, wenn das Milieu wieder stimmt mögen die das nicht mehr. In dem aushäusigen Gemüsegarten hatte ich keine Schnecken mehr. Stelle mal Bilder rein, damit ihr Euch das besser vorstellen könnt. Unterm Jahr habe ich oft mit verdünnten EM gegossen, 20 ml auf 10 l Wasser, über alles drüber. Damit bekomme ich mit der Zeit ein gesundes Milieu im Boden und die Giftstoffe werden von den effektiven Mikroorganismen (EM) weggefressen und so der Boden gesund gemacht.
lg. lisa
auf dem 4.Bild sieht man wie meine Beete übern Winter ausgesehen haben. Habe dick mit Laub und Rasenschnitt gemulcht, damit sich die Regenwürmer etablieren können und viel zu fressen haben. Mulchen ist sehr wichtig fürs Bodenleben. Es hält lange warm. Die Regenwürmer arbeiten im Winter am meisten, wenn es schön warm von oben ist, bleiben sie länger oben und fressen mehr Organik weg und wandeln es um. Zusammen mit EM kann nichts faulen und es ist dann auch kein Schneckenlager.
Wir sollten uns jetzt nicht verrückt machen und ein schlechtes Gewissen haben. Wir müssen mit den Gegebenheiten leben und das beste draus machen und soviel schlechtes wie möglich vermeiden und verantwortungsvoll mit unserem Boden umgehen. Denn der ist unsere einzige Lebensgrundlage. Darum habe ich mir ja einen Gemüsegarten gemacht, damit ich das besser steuern kann und ungespritzes Gemüse esse, im guten Boden herangewachsen.
Habe mir ja voriges Jahr erst am Haus einen neuen Gemüssegarten angelegt. Vorher war er ja immer aushäusig, weil es sich so ergeben hat.
Habe dazu erstmal mit Plastikplanen
ein paar Monate den Boden abgedeckt, damit der Rasen darunter abstirbt. Dann brauchte ich nur noch umgraben und die Beete herrichten. Dann habe ich in den Boden viel Kompost und Terra Preta eingearbeitet und Urgesteinsmehl und viel EM gegossen, damit die ganzen Giftstoffe die über die Luft kommen (Flughafen München-Warteschleife) aufgefressen werden. Mit Schnecken hatte ich dieses Jahr schon noch Probleme, das dauert noch eine Weile bis der Boden so im Gleichgewicht ist, das die nichts mehr mögen vom Garten. Denn die Schnecken sind ja von der Natur gemacht worden, das sie alles schlechte wegfressen, wenn das Milieu wieder stimmt mögen die das nicht mehr. In dem aushäusigen Gemüsegarten hatte ich keine Schnecken mehr. Stelle mal Bilder rein, damit ihr Euch das besser vorstellen könnt. Unterm Jahr habe ich oft mit verdünnten EM gegossen, 20 ml auf 10 l Wasser, über alles drüber. Damit bekomme ich mit der Zeit ein gesundes Milieu im Boden und die Giftstoffe werden von den effektiven Mikroorganismen (EM) weggefressen und so der Boden gesund gemacht. lg. lisa
auf dem 4.Bild sieht man wie meine Beete übern Winter ausgesehen haben. Habe dick mit Laub und Rasenschnitt gemulcht, damit sich die Regenwürmer etablieren können und viel zu fressen haben. Mulchen ist sehr wichtig fürs Bodenleben. Es hält lange warm. Die Regenwürmer arbeiten im Winter am meisten, wenn es schön warm von oben ist, bleiben sie länger oben und fressen mehr Organik weg und wandeln es um. Zusammen mit EM kann nichts faulen und es ist dann auch kein Schneckenlager.
