11.01.15, 15:31
Das freut mich, wenn du damit deine Erinnerungen wieder geniessen kannst. Bei dem Madeira aus 1937 würde ich es eher beim Ansehen belassen. 
Für einen normalen Urlaub mit Besuch von Gärten schien mir das Mietauto auch nicht wirklich nötig. Aber wegen unseres Golfgepäcks gönnen wir uns eines.
Der nächste Garten war der Monte Palace Tropical Garden, ebenfalls auf dem Monte gelegen, nicht weit östlich von der gezeigten Kirche in einer Schlucht angelegt. Früher war es offenbar ein Hotel, jetzt gehört der Garten der Bernardo Foundation. Im Garten befindet sich ein Sammelsurium von Pflanzen, die größte Vase der Welt, die Geschichte Madeiras auf Kachelbildern, eine chinesische Anlage, ein endemischer Garten - eine phantasievolle Schlucht für eine spannende Wanderung. Der Weg teilt sich bald, man muß sich zwischen endemischen Garten und Schlucht mit Kachelbildern entscheiden, wir wählten 2.
Tausendjährige Oliven am Eingang - dann ging es in Serpentinen die Schlucht hinunter, vorbei an Baumfarnen und Rhododendren.

Der Weg wurde von Kachelbildern begleitet, die die Geschichte Portugals auf Fliesenbildern zeigte. Dann kam man zu einer japanischen"Ecke", mit Terrakotta-Tafeln zur Begegnung der Portugiesen mit Japan.

Der Garten war voll mit Elementen verschiedenster Stilrichtungen, manchmal sogar in einem Teich beisammen.
Aber insgesamt ist er sehr beeindruckend, von den riesigen Baumfarnen bis zu monumentalen Wasserskulpturen.

Für einen normalen Urlaub mit Besuch von Gärten schien mir das Mietauto auch nicht wirklich nötig. Aber wegen unseres Golfgepäcks gönnen wir uns eines.
Der nächste Garten war der Monte Palace Tropical Garden, ebenfalls auf dem Monte gelegen, nicht weit östlich von der gezeigten Kirche in einer Schlucht angelegt. Früher war es offenbar ein Hotel, jetzt gehört der Garten der Bernardo Foundation. Im Garten befindet sich ein Sammelsurium von Pflanzen, die größte Vase der Welt, die Geschichte Madeiras auf Kachelbildern, eine chinesische Anlage, ein endemischer Garten - eine phantasievolle Schlucht für eine spannende Wanderung. Der Weg teilt sich bald, man muß sich zwischen endemischen Garten und Schlucht mit Kachelbildern entscheiden, wir wählten 2.
Tausendjährige Oliven am Eingang - dann ging es in Serpentinen die Schlucht hinunter, vorbei an Baumfarnen und Rhododendren.

Der Weg wurde von Kachelbildern begleitet, die die Geschichte Portugals auf Fliesenbildern zeigte. Dann kam man zu einer japanischen"Ecke", mit Terrakotta-Tafeln zur Begegnung der Portugiesen mit Japan.

Der Garten war voll mit Elementen verschiedenster Stilrichtungen, manchmal sogar in einem Teich beisammen.
Aber insgesamt ist er sehr beeindruckend, von den riesigen Baumfarnen bis zu monumentalen Wasserskulpturen.
Klimazone 7b, im Osten Österreichs

