27.05.15, 18:39
Hallo Verena
Solche aus Styropor, die im Wasser schwimmen, habe ich 8, davon 5 in der oben beschriebenen Größe. Angefangen habe ich mit einer Kuhle, die ich mit Folie ausgekleidet habe. Darin war eine Mischung aus Sand und Torf. Die bekam bei meiner Abwesenheit natürlich nur das Wasser, das vom Himmel fiel. So blieben Ginster, Eriken, Preiselbeere und Kalmie übrig. Alle die mehr Feuchtigkeit verlangten, verschwanden nach und nach. Das brachte mich auf die Idee mit den Inseln, was es ja auch in der Natur in Form des Schwappmoors gibt. Für Sumpfpflanzen habe ich entweder die Innenrandzone des Teichs oder, da mein Teich Überlaufstellen hat, dort außerhalb des Teichs. Vor allem Mädesüß, Scheinkalla, Blutweiderich und Gilbweiderich-Arten geben sich mit wechselfeuchtem Standort zufrieden.
Eine dritte Möglichkeit entstand aus einem großen Farbeimer, dessen Pflanzeninhalt über den Rand quoll, sodass er jetzt wie eine künstliche Insel aussieht. Darauf wachsen eine Segge, Schilf, Langes Zypergras, Kohldistel und zwei Knabenkräuter. Auch ein dicker Stein im Teich hat sich mit einer Pflanzendecke überzogen, die Sumpfblutauge, Flussampfer, Seggen, Wasserreis und auch ein Knabenkraut enthält.
Das hat aber zwei Jahrzenhte gedauert.
Solche aus Styropor, die im Wasser schwimmen, habe ich 8, davon 5 in der oben beschriebenen Größe. Angefangen habe ich mit einer Kuhle, die ich mit Folie ausgekleidet habe. Darin war eine Mischung aus Sand und Torf. Die bekam bei meiner Abwesenheit natürlich nur das Wasser, das vom Himmel fiel. So blieben Ginster, Eriken, Preiselbeere und Kalmie übrig. Alle die mehr Feuchtigkeit verlangten, verschwanden nach und nach. Das brachte mich auf die Idee mit den Inseln, was es ja auch in der Natur in Form des Schwappmoors gibt. Für Sumpfpflanzen habe ich entweder die Innenrandzone des Teichs oder, da mein Teich Überlaufstellen hat, dort außerhalb des Teichs. Vor allem Mädesüß, Scheinkalla, Blutweiderich und Gilbweiderich-Arten geben sich mit wechselfeuchtem Standort zufrieden.
Eine dritte Möglichkeit entstand aus einem großen Farbeimer, dessen Pflanzeninhalt über den Rand quoll, sodass er jetzt wie eine künstliche Insel aussieht. Darauf wachsen eine Segge, Schilf, Langes Zypergras, Kohldistel und zwei Knabenkräuter. Auch ein dicker Stein im Teich hat sich mit einer Pflanzendecke überzogen, die Sumpfblutauge, Flussampfer, Seggen, Wasserreis und auch ein Knabenkraut enthält.
Das hat aber zwei Jahrzenhte gedauert.
natura magistra artis

