20.06.15, 08:25
Hallo,
ich glaube das die Artenvielfalt der Schäden, ausschließ von der Menge der Schnecken abhängt. Im letzten Jahr war hier alles schmackhaft. Eventuell ausnehmen kann ich nur Austriebe Roßkastanien und Walnuss und Blätter in der Art der Fetten-Henne.
Im letzten Jahr habe ich erstmals erlebt, das die Kerle meine Pflanzenjauchengrundlage, die Brennnessel so weit dezimiert haben, das ich von dieser Fläche nichts brauchbares ernsten konnte ( siehe hier)
Ich war schon so weit das Mulchen zu reduzieren - dieses Jahr, unter gleicher Mulchmenge, nur verdammt wenig Regen, ist der Spuk völlig verschwunden. Also weg sind sie nicht, aber so wenig das man es ertragen kann.
Also vorsicht mit allen Theorien über das eindeutige DIES oder DAS was Nacktschnecken begünstigt. Ach ja die Mengen von Weinberg- und Schnirgelschnecken sind hier nicht wesentlich geringer als sonst auch - komisch ?
ich glaube das die Artenvielfalt der Schäden, ausschließ von der Menge der Schnecken abhängt. Im letzten Jahr war hier alles schmackhaft. Eventuell ausnehmen kann ich nur Austriebe Roßkastanien und Walnuss und Blätter in der Art der Fetten-Henne.
Im letzten Jahr habe ich erstmals erlebt, das die Kerle meine Pflanzenjauchengrundlage, die Brennnessel so weit dezimiert haben, das ich von dieser Fläche nichts brauchbares ernsten konnte ( siehe hier)
Ich war schon so weit das Mulchen zu reduzieren - dieses Jahr, unter gleicher Mulchmenge, nur verdammt wenig Regen, ist der Spuk völlig verschwunden. Also weg sind sie nicht, aber so wenig das man es ertragen kann.
Also vorsicht mit allen Theorien über das eindeutige DIES oder DAS was Nacktschnecken begünstigt. Ach ja die Mengen von Weinberg- und Schnirgelschnecken sind hier nicht wesentlich geringer als sonst auch - komisch ?
Mein Name ist Programm...

