06.08.15, 12:55
Der Beitrag kommt zur rechten Zeit. Was dieses Jahr im Garten und woanders passiert, habe ich so noch nie erlebt.
Auf die Problematik, die mit der Landwirtschaft /Agrarindustrie zusammen hängt, was da an Giften in die Böden dringt, möchte ich jetzt nicht eingehen.....weil ich dann auch automatisch auf die armen, mißbrauchten Hochleistungskühe und die Masttierhaltung käme...also laß ich das.
Ich bin ja eine Freundin davon, die Pflanzen den eigenen Bodenverhältnissen und Gegebenheiten anzupassen, lieber heimisch als exotisch, und entsprechend auszuwählen, aber immer tue ich das nicht und kaufe Pflanzen, die Sonderbehandlung brauchen oder Bodenveränderung....um sich dann doch recht schnell zu verabschieden.
Die beiden genannten Bücher kenne ich nicht, werde mich aber bemühen, sie kennenzulernen.
Im übrigen macht mir die ganze Wasser- Problematik / Trockenheit ebenfalls zunehmend Sorgen.
Wir wohnen im Tagebaurandgebiet, wo das Grundwasser extrem abgesenkt wurde, an einen Brunnen brauchen wir nicht zu denken, da winkt jede Brunnenbau-Firma gleich ab.
Wir fangen in unterirdisch gelagerten Fässern ca. 12.000 l Regenwasser auf, was bei unserer Gartengröße nicht viel ist......von den langen Wegen und Zeitaufwand fürs Gießen mal ganz abgesehen.
Ich habe noch keine Lösung gefunden, mache mir aber Gedanken über Veränderung und mit Sicherheit werden hier keine Säuferpflanzen zusätzlich einziehen, auch wenn darunter die Vielfalt etwas leiden sollte.
Für die Bienen wird immer genug da sein, die sind mir nämlich auch wichtig.
Auf die Problematik, die mit der Landwirtschaft /Agrarindustrie zusammen hängt, was da an Giften in die Böden dringt, möchte ich jetzt nicht eingehen.....weil ich dann auch automatisch auf die armen, mißbrauchten Hochleistungskühe und die Masttierhaltung käme...also laß ich das.
Ich bin ja eine Freundin davon, die Pflanzen den eigenen Bodenverhältnissen und Gegebenheiten anzupassen, lieber heimisch als exotisch, und entsprechend auszuwählen, aber immer tue ich das nicht und kaufe Pflanzen, die Sonderbehandlung brauchen oder Bodenveränderung....um sich dann doch recht schnell zu verabschieden.
Die beiden genannten Bücher kenne ich nicht, werde mich aber bemühen, sie kennenzulernen.
Im übrigen macht mir die ganze Wasser- Problematik / Trockenheit ebenfalls zunehmend Sorgen.
Wir wohnen im Tagebaurandgebiet, wo das Grundwasser extrem abgesenkt wurde, an einen Brunnen brauchen wir nicht zu denken, da winkt jede Brunnenbau-Firma gleich ab.
Wir fangen in unterirdisch gelagerten Fässern ca. 12.000 l Regenwasser auf, was bei unserer Gartengröße nicht viel ist......von den langen Wegen und Zeitaufwand fürs Gießen mal ganz abgesehen.
Ich habe noch keine Lösung gefunden, mache mir aber Gedanken über Veränderung und mit Sicherheit werden hier keine Säuferpflanzen zusätzlich einziehen, auch wenn darunter die Vielfalt etwas leiden sollte.
Für die Bienen wird immer genug da sein, die sind mir nämlich auch wichtig.
Grüße von
Barbara aus NRW

