16.01.16, 23:42
* Am besten funktioniert im Garten bei mir Gras mit Mähen. Manchmal fülle ich die Lauffurche in der Mitte mit überschüssigem Häckselgut auf.
* Halbwegs gut halten sich Trittplatten da, wo sie den Mäher nicht stören - als Beetteiler quasi. Da muss man aber aufpassen, dass sie nicht zugewuchert werden.
Keinen Weg, sondern eine Fläche sauber halte ich rund um den Pool - mit einer dicken Schicht Kies: 3cm bis 5cm große Steine, darunter eine Unkrautfolie. Der Schachtelhalm sticht da durch und an zwei Stellen hat sich eine Akelei durchgebohrt (weil ich nicht aufgepasst habe, als sie noch klein war). Ansonsten muss man darauf achten, dass vor allem im Herbst die Blätter abgesammelt werden. Im Frühjahr entferne ich das Pfennigkraut, das sich aus den Beeten auf den Kies ausgebreitet hat und die Walderdbeeren, die Gleiches tun.
Inse
Nachtrag: es kommt schon mal vor, dass ich gerade keine Unkrautfolie zur Hand habe, wenn ich sowas mache. Dann nehme ich - sorgsam für andere Zwecke aufgehoben aus der Anfangszeit in dem Garten - die Plastiksäcke von der Blumenerde, die ich in den ersten Jahren massenweise in den Sandboden eingebracht habe und lege die wie Dachziegel geschichtet (aber entgegengesetzt) mit min. 10cm Überlappung unter Kies oder Platten (nur da) und zwar so, dass das Wasser durch das natürliche Gefälle und die Schichtung ablaufen kann: habe da bislang noch keine Probleme mit Stauwasser gehabt.
* Halbwegs gut halten sich Trittplatten da, wo sie den Mäher nicht stören - als Beetteiler quasi. Da muss man aber aufpassen, dass sie nicht zugewuchert werden.
Keinen Weg, sondern eine Fläche sauber halte ich rund um den Pool - mit einer dicken Schicht Kies: 3cm bis 5cm große Steine, darunter eine Unkrautfolie. Der Schachtelhalm sticht da durch und an zwei Stellen hat sich eine Akelei durchgebohrt (weil ich nicht aufgepasst habe, als sie noch klein war). Ansonsten muss man darauf achten, dass vor allem im Herbst die Blätter abgesammelt werden. Im Frühjahr entferne ich das Pfennigkraut, das sich aus den Beeten auf den Kies ausgebreitet hat und die Walderdbeeren, die Gleiches tun.
Inse
Nachtrag: es kommt schon mal vor, dass ich gerade keine Unkrautfolie zur Hand habe, wenn ich sowas mache. Dann nehme ich - sorgsam für andere Zwecke aufgehoben aus der Anfangszeit in dem Garten - die Plastiksäcke von der Blumenerde, die ich in den ersten Jahren massenweise in den Sandboden eingebracht habe und lege die wie Dachziegel geschichtet (aber entgegengesetzt) mit min. 10cm Überlappung unter Kies oder Platten (nur da) und zwar so, dass das Wasser durch das natürliche Gefälle und die Schichtung ablaufen kann: habe da bislang noch keine Probleme mit Stauwasser gehabt.
