24.02.16, 02:43
Ich würde, und das war gleich mein erster Gedanke, auf eine Kiefer schliessen. Zwergkiefern gibt es in vielen Variationen, botanisch Pinus mugo "pumilio" z.B. kommt meiner Meinung nach in Betracht. Wacholder würde ich aufgrund der Nadellänge eher ausschließen.
Allerdings, das muß ich meinen Vorrednern recht geben, macht >Findus< einen eher kranken Eindruck. Gehört er, wie vermutet, in die Gattung Pinus, würde ich Frostschäden eher ausschließen. Interessant wäre die Frage, wie die Wurzelsituation beim Auffinden war? Ich würde vermuten, das die Pflanze vertrocknet war. Sie weist nur noch recht wenig grüne Nadeln auf.
Eine genauere Bestimmung, also ob es sich um einen Vertreter der Kiefern handelt, wäre anhand einer Knospe möglich. Charakteristisch sind bei Kiefern längliche Knospen. Hat die Pflanze überhaupt noch Knospen?
Alles in allem sehr schwierig zu bestimmen. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, das Findus durchkommt. Drücke dir ganz fest die Daumen
Allerdings, das muß ich meinen Vorrednern recht geben, macht >Findus< einen eher kranken Eindruck. Gehört er, wie vermutet, in die Gattung Pinus, würde ich Frostschäden eher ausschließen. Interessant wäre die Frage, wie die Wurzelsituation beim Auffinden war? Ich würde vermuten, das die Pflanze vertrocknet war. Sie weist nur noch recht wenig grüne Nadeln auf.
Eine genauere Bestimmung, also ob es sich um einen Vertreter der Kiefern handelt, wäre anhand einer Knospe möglich. Charakteristisch sind bei Kiefern längliche Knospen. Hat die Pflanze überhaupt noch Knospen?
Alles in allem sehr schwierig zu bestimmen. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, das Findus durchkommt. Drücke dir ganz fest die Daumen
