25.05.16, 18:31
Da auf meine Nebenbeifrage in einem anderen Strang keine Antwort kam, hole ich diesen Strang mal wieder hoch und stelle die Frage hier nochmal - aus aktuellem Anlass:
Habe in der warmen Phase im Februar meine Rosen teilweise zurückgeschnitten und schöne Schnittstücke mal eben so tief wie möglich da in den Boden geschoben, wo ich noch eine Rose brauchen könnte. Zu meiner großen Überraschung sind im Garten alle drei "Stecklinge" angegangen, im großen Kübel halten sich drei etwas bedeckt: habe Zweifel, dass die über den Sommer kommen, aber sie waren auch sehr klein. Mal sehen. Nun kommt, was mich derzeit umtreibt:
An meinem toten Kirschbaum hatte ich einen langen Zweig der Claire Rennaissance tief (30cm - 40cm) in den Wurzelbereich geschoben: er stand noch gut 50cm aus dem Boden raus, hielt sich unverändert bis in den April, wirkte dann ermüdet, ich dachte, er geht ein, gab ihm aber täglich betont viel Wasser und ab an auch mal einen Schuss Beinwelljauche oder Brennnesseljauche. Jetzt treibt er mächtig aus, ist aber - wohl auch dank der reichlichen Wassergaben während der Trockenperiode - sehr eng umzingelt von Minze, die offenbar während der Trockenheit dorthin gewandert ist. Momentan scheint das die Rose (noch) nicht zu stören, aber ich möchte sie nicht gefährden: die tote Kirsche ist kein Schmuckstück, kann aber allerhöchstens abgesägt werden: die Wurzel ist teilweise unters Hochbeet gewachsen und das möchte ich in Ruhe lassen. Deshalb dachte ich, sie könnte auch als sehr standfestes Gerüst für eine echte Schönheit dienen und habe ihr den Steckling verpasst. Kann ich jetzt die Minze stehen lassen oder sollte ich sie wegnehmen?
Inse
Inse
Habe in der warmen Phase im Februar meine Rosen teilweise zurückgeschnitten und schöne Schnittstücke mal eben so tief wie möglich da in den Boden geschoben, wo ich noch eine Rose brauchen könnte. Zu meiner großen Überraschung sind im Garten alle drei "Stecklinge" angegangen, im großen Kübel halten sich drei etwas bedeckt: habe Zweifel, dass die über den Sommer kommen, aber sie waren auch sehr klein. Mal sehen. Nun kommt, was mich derzeit umtreibt:
An meinem toten Kirschbaum hatte ich einen langen Zweig der Claire Rennaissance tief (30cm - 40cm) in den Wurzelbereich geschoben: er stand noch gut 50cm aus dem Boden raus, hielt sich unverändert bis in den April, wirkte dann ermüdet, ich dachte, er geht ein, gab ihm aber täglich betont viel Wasser und ab an auch mal einen Schuss Beinwelljauche oder Brennnesseljauche. Jetzt treibt er mächtig aus, ist aber - wohl auch dank der reichlichen Wassergaben während der Trockenperiode - sehr eng umzingelt von Minze, die offenbar während der Trockenheit dorthin gewandert ist. Momentan scheint das die Rose (noch) nicht zu stören, aber ich möchte sie nicht gefährden: die tote Kirsche ist kein Schmuckstück, kann aber allerhöchstens abgesägt werden: die Wurzel ist teilweise unters Hochbeet gewachsen und das möchte ich in Ruhe lassen. Deshalb dachte ich, sie könnte auch als sehr standfestes Gerüst für eine echte Schönheit dienen und habe ihr den Steckling verpasst. Kann ich jetzt die Minze stehen lassen oder sollte ich sie wegnehmen?
Inse
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