04.06.16, 02:40
(29.05.16, 07:57)Thusnelda schrieb: Hohe Gräser, und wenn sie sich dann noch leicht im Wind bewegen, sind sehr erholsam.
Stimmt, Thusnelda, solange sie aufrecht stehen und sich bewegen können. Inzwischen liegen alle vom heftigen Dauerregen geplättet am Boden mitsamt den Wiesenmargeriten.
Zitat:Lilli, woher hast Du denn die Buddha-Statue? Hast Du sie Dir aus einem Urlaub mitgebracht?
Das wär schlecht gegangen, sie wiegt ein paar Tonnen
. GG hatte sie in Düsseldorf entdeckt und wollte sie unbedingt haben. Ich nicht so unbedingt, hab dann aber doch eingewilligt. Ist immerhin keine unsympathische Figur und in der großen Wildnis ist so ein massiver Stein auch nicht von Übel.Jetzt gibt's ein bissel viele Fotos erstmal nur aus dem Hausgarten. Ich musste sie horten, weil ich wegen den Unwettern dauernd Netzprobleme hatte.
Hier hatte ich vor über einer Woche noch den Rasen fotografiert, weil ich mich schweren Herzens entschlossen hatte, nun doch zu mähen. Alles war voll von Steinhummeln, die den Hahnenfuß lieben, der deshalb immer lang stehenbleiben darf. Leider kam der Entschluss zu spät, denn es folgte heftiger Dauerregen bis heute und ich kann nur noch mit Gummistiefeln durch's hohe Gras waten.
![[Bild: d9i8d7dakin47ajgl.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8d7dakin47ajgl.jpg)
Die Stendelwurz hatte ich mitten im Rasen entdeckt. Sie vagabundiert durch's ganze Gelände. Heute war sie leider abgefressen. Hoffentlich finde ich noch welche.
Ansonsten Fingerhüte, Fingerhüte überall.
![[Bild: d9i8fzm69lkfz37k5.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8fzm69lkfz37k5.jpg)
![[Bild: d9i8hg66q1w2c1v5x.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8hg66q1w2c1v5x.jpg)
![[Bild: d9i8i762ld9q5dr7p.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8i762ld9q5dr7p.jpg)
![[Bild: d9i8j5d99tq9dj37p.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8j5d99tq9dj37p.jpg)
Von dem sah ich erst nur die Spitze und musste viele von den weißen Mondviolen rausreißen, damit man ihn sah. Aber auch die Hortensie war von den Mondviolen ganz zugewachsen.
![[Bild: d9i8k748nn9l6i2o5.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8k748nn9l6i2o5.jpg)
Das ist das einzige Foto von der Traubenkirsche, wo sie wenigstens noch ein bisschen blüht. Sie wollte im ganzen Gelände und auch noch weitere im Garten aufblühen, als der Dauerregen kam. Den scheint die Blüte nicht zu vertragen, alle sind sofort zertitscht und keiner hat geblüht. Das ist jammerschade, denn die Traubenkirschenblüte ist ein Traum. Vor allem auch für die Bienen, für die ist es besonders bitter.
Daneben mein Durcheinanderbeet, von dem ich berichtet hatte. Die gelben Tonblumen sind inzwischen durch eine Stockrose ersetzt.
![[Bild: d9i8tnpd1yx725ret.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8tnpd1yx725ret.jpg)
Und auch sonst habe ich es mit noch mehr Durcheinander bepflanzt. Hier mit Elfenspiegel, leider kurz drauf kaputtgeschüttet.
![[Bild: d9i8wbfdj8fpe0wsl.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8wbfdj8fpe0wsl.jpg)
Wenn ich endlich den Rasen mähen könnte, käme mein kleines rundes Beet auch wieder zur Geltung. Inzwischen blühen dort auch die Bartnelken.
![[Bild: d9i8y0gkvuwadboxx.jpg]](http://666kb.com/i/d9i8y0gkvuwadboxx.jpg)
Der Riesenzierlauch ist ein Hummelmagnet. Später habe ich dort aber nur noch Schnecken abgesammelt.
![[Bild: d9i910zl22lo4atj9.jpg]](http://666kb.com/i/d9i910zl22lo4atj9.jpg)
Nachtviolen und Himmelsleitern zwischen den Rosen
![[Bild: d9i91wjrwx4k1lq11.jpg]](http://666kb.com/i/d9i91wjrwx4k1lq11.jpg)
Daneben mein Lieblingsstorchschnabel.
![[Bild: d9i94b7v2qf8nad51.jpg]](http://666kb.com/i/d9i94b7v2qf8nad51.jpg)
Im Hintergrund der Ginster. Das Ensemble ist jetzt noch schöner geworden, weil der Jasmin voll aufgeblüht ist.
![[Bild: d9i95o8m9fvo4i0p1.jpg]](http://666kb.com/i/d9i95o8m9fvo4i0p1.jpg)
Die Wiesenraute hatte sich von meiner ehemals großen mäusekaputten ausgesät, aber an unmöglichem Platz. Als ich sie dort von Brennesseln und hohem Gras befreit hatte, bekam sie ein Hütchen, damit sie keiner zertritt und ich wieder Samen nehmen kann.
Daneben die ersten Bartnelken vor Kaukasus-Vergissmeinnicht.
![[Bild: d9i9b0fy2wp7awemd.jpg]](http://666kb.com/i/d9i9b0fy2wp7awemd.jpg)
Liebe Grüße, Lilli, glücklich, dass bis hierher das Netz durchgehalten hat.
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen

