16.06.16, 16:39
Der einzige Honig, bei dem die heilende Wirkung tatsächlich nachgewiesen ist und der deshalb als solcher vermarktet werden darf, ist der neuseeländische Manuka-Honig. Hab ich aber selber noch nie probiert (so teuer...).
Am besten ist wirklich der Honig vom örtlichen Imker. In D sind die Auflagen für "deutschen Imkerhonig" streng, während man bei "Honig aus EU und Nicht EU-Ländern" tatsächlich nie genau weiß, was wirklich drin ist (und was nicht).
Als Qualitätsmerkmal kann bei hiesigen Honigen auch gelten, dass Blütenhonig generell recht schnell kristallisiert, also fest wird. Angeboten wird er deshalb meist "cremig" bzw. "streichzart". Wenn ein Blütenhonig auch nach Monaten noch klarflüssig ist, ist da was faul bzw. wurde irgendwie nachbehandelt, zB. erhitzt, etc., dann kann man auch davon ausgehen, dass die wertvollen Inhaltsstoffe weg sind.
Am besten ist wirklich der Honig vom örtlichen Imker. In D sind die Auflagen für "deutschen Imkerhonig" streng, während man bei "Honig aus EU und Nicht EU-Ländern" tatsächlich nie genau weiß, was wirklich drin ist (und was nicht).
Als Qualitätsmerkmal kann bei hiesigen Honigen auch gelten, dass Blütenhonig generell recht schnell kristallisiert, also fest wird. Angeboten wird er deshalb meist "cremig" bzw. "streichzart". Wenn ein Blütenhonig auch nach Monaten noch klarflüssig ist, ist da was faul bzw. wurde irgendwie nachbehandelt, zB. erhitzt, etc., dann kann man auch davon ausgehen, dass die wertvollen Inhaltsstoffe weg sind.

