05.11.16, 22:55
An eine Benzin-Kettensäge habe ich nicht gedacht: die sind a) zu schwer und b) entweder zu teuer oder zu schlecht. U.a. deshalb ist ja auch meine seinerzeit stark reduzierte elektr. Kettensäge (habe bei der Sanierung des Hauses gerne nach Ausstellungsstücken gegriffen, die wegen Modellwechsels sehr preiswert und ohne Verpackung - aber mit Anleitung - verkauft wurden) jetzt über den Jordan gegangen: die Ölpumpe kann nicht ersetzt werden. Da wir die Säge seit Jahren nicht mehr benutzt haben, werde ich mir keine "normale" Kettensäge mehr kaufen: die kann ich künftig bei Bedarf preiswert in der nahen Schleiferei ausleihen.
Was die (Un-)sicherheit anlangt: die Weide wird mir der nette Nachbar zurückschneiden - braucht aber Assistenz, u.a. um mit Seil einzelne Äste zu steuern. Er hat mit solchen Arbeiten sehr viel Erfahrung (versorgt weiter weg wöchentlich das große Waldgrundstück seines schnell beleidigten sehr betagten Vaters mit), aber angesichts seines Handtuch-Gartens hat er kein passendes Werkzeug hier.
Das Problem mit der Bügelsäge - auf die auch mein Sohn schwört - ist simpel: wir brauchen einen Entaster mit Teleskopstange, weil die Weide so hoch geschossen ist. Es geht jetzt also nicht um eine Kettensäge - Benzin oder elektrisch, - sondern um eine Astkettensäge mit Teleskopstange, um die Äste in zwei bis drei Teilen auf den Boden zu holen, damit sie nicht auf ein Dach bzw. den heiligen Zaun der Nachbarin fallen. Am Stück wären sie zu lang, um das zu vermeiden und in diese Höhe reicht die Leiter nicht...
Was die Richtung des Fallens anlangt: der Ast kommt so runter, wie man ihn VON UNTEN angeschnitten hat, bevor man ihn von oben absägt: der Winkel ist entscheidend. Mein Zaudern und Fragen beruht auch auf der Überlegung, dass ich vermutlich künftig jedes Jahr die Weide kräftig zurückschneiden muss. Wenn ich also künftig jährlich eine elektrische Astsäge benötige, weil wir die Weide ja nicht auf Kniehöhe zurückschneiden werden und meine Kräfte altersbedingt schrumpfen, macht es vielleicht wenig Sinn, ein an den entscheidenden Teilen nicht reparierbares Billigteil zu kaufen, weil man es öfter mal ersetzen muss und nach einigen Jahren dafür mehr bezahlt hat als für ein qualitativ hochwertiges, reparables und langlebiges Gerät.
Abgesehen davon: am geplanten Tag diese Woche konnten wir nichts machen, weil es zu stürmisch war. Jetzt muss diese Aktion wohl etwas verschoben werden, bis a) das Wetter passt und b) der Nachbar von einer Reise zurück ist: könnte Dezember werden. Bis dahin muss dann aber das Werkzeug zur Hand sein. Natürlich würde ich notfalls und auf die Schnelle für dieses entscheidende erste Mal ein Billiggerät kaufen, aber 1. sehr ungern und 2. dann auch lieber eins, von dem andere mir aus Erfahrung sagen können: geht nicht nach relativ kurzer Betriebsdauer kaputt bzw. ist reparabel.
Und: da die Kettensäge eh hinüber ist, habe ich eine Bastelei in Auftrag gegeben: aus der Kette eine Handkettensäge machen, an der ich nur noch Holzgriffe (aus Rundholz-Reststücken) selbst anbringen muss - einfach mal zum Ausprobieren. Ich machs nicht selbst, weil ich nicht schweißen kann...
Inse
Was die (Un-)sicherheit anlangt: die Weide wird mir der nette Nachbar zurückschneiden - braucht aber Assistenz, u.a. um mit Seil einzelne Äste zu steuern. Er hat mit solchen Arbeiten sehr viel Erfahrung (versorgt weiter weg wöchentlich das große Waldgrundstück seines schnell beleidigten sehr betagten Vaters mit), aber angesichts seines Handtuch-Gartens hat er kein passendes Werkzeug hier.
Das Problem mit der Bügelsäge - auf die auch mein Sohn schwört - ist simpel: wir brauchen einen Entaster mit Teleskopstange, weil die Weide so hoch geschossen ist. Es geht jetzt also nicht um eine Kettensäge - Benzin oder elektrisch, - sondern um eine Astkettensäge mit Teleskopstange, um die Äste in zwei bis drei Teilen auf den Boden zu holen, damit sie nicht auf ein Dach bzw. den heiligen Zaun der Nachbarin fallen. Am Stück wären sie zu lang, um das zu vermeiden und in diese Höhe reicht die Leiter nicht...
Was die Richtung des Fallens anlangt: der Ast kommt so runter, wie man ihn VON UNTEN angeschnitten hat, bevor man ihn von oben absägt: der Winkel ist entscheidend. Mein Zaudern und Fragen beruht auch auf der Überlegung, dass ich vermutlich künftig jedes Jahr die Weide kräftig zurückschneiden muss. Wenn ich also künftig jährlich eine elektrische Astsäge benötige, weil wir die Weide ja nicht auf Kniehöhe zurückschneiden werden und meine Kräfte altersbedingt schrumpfen, macht es vielleicht wenig Sinn, ein an den entscheidenden Teilen nicht reparierbares Billigteil zu kaufen, weil man es öfter mal ersetzen muss und nach einigen Jahren dafür mehr bezahlt hat als für ein qualitativ hochwertiges, reparables und langlebiges Gerät.
Abgesehen davon: am geplanten Tag diese Woche konnten wir nichts machen, weil es zu stürmisch war. Jetzt muss diese Aktion wohl etwas verschoben werden, bis a) das Wetter passt und b) der Nachbar von einer Reise zurück ist: könnte Dezember werden. Bis dahin muss dann aber das Werkzeug zur Hand sein. Natürlich würde ich notfalls und auf die Schnelle für dieses entscheidende erste Mal ein Billiggerät kaufen, aber 1. sehr ungern und 2. dann auch lieber eins, von dem andere mir aus Erfahrung sagen können: geht nicht nach relativ kurzer Betriebsdauer kaputt bzw. ist reparabel.
Und: da die Kettensäge eh hinüber ist, habe ich eine Bastelei in Auftrag gegeben: aus der Kette eine Handkettensäge machen, an der ich nur noch Holzgriffe (aus Rundholz-Reststücken) selbst anbringen muss - einfach mal zum Ausprobieren. Ich machs nicht selbst, weil ich nicht schweißen kann...
Inse
