22.01.17, 22:34
(22.01.17, 20:37)Cornelssen schrieb: Ruhe bewahren, Lilli: es wird nichts mehr wie es war nach so einer Erkrankung und passende Lösungen kommen mit der ZEIT - die Du Dir und Deinem Gelände lassen musst.
Liebe Inse, ich fahre derzeit 2-gleisig.
Ich überlege einerseits, wie ich Arbeit reduzieren kann, logisch. Natürlich braucht das Zeit, aber sooo viel kann ich mir auch nicht lassen, dass die immer noch nicht reduzierte Arbeit wieder voll zuschlägt, wenn der Winter vorbei ist und das Wachstum losgeht.
Die 2. Schiene ist eine andere. Ich spüre, wie mich Arbeiten, die ich nicht angegangen bin, total nerven, also dieses ewige Verschleppen. Und wie es Energie bringt, wenn ich diese Dinge angehe (das Kastanienfällen z.B.). Natürlich nicht mit körperlichen Kraftakten, aber mit geistigen oder organisatorischen.
Wenn es mich z.B. immer genervt hat, wie das Bild beim Nachhausekommen aussieht, also beim Löwen am Tor und ihm gegenüber, dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunk für geistige Kraftakte, also Skizzen und nochmal Skizzen, egal ob mit 2 Löwen oder einem. Und irgendwann kommt die Idee, vielleicht aufwändig, vielleicht ganz einfach.
Aber Ich muss wohl doch Fotos zeigen, sonst überlegt Ihr unter falschen Voraussetzungen. Eine künstliche Nische geht deshalb nicht, weil hinter bzw. mit dem Löwen die große Weide beginnt. Wenn‘s Tor aufgeht, schaut man direkt links vom Weg auf den Löwen und hinter ihm muss der Blick auf die Weide frei bleiben.
Auf die Holunderbüsche schaut man, wenn man das Grundstück verlässt, sie stehen neben dem Tor auf der Grundstücksgrenze.
Zitat:Du kannst das nicht erzwingen - wie diesen Puffbohnenakt. Sowas rächt sich
Die Puffbohnen? Sich rächen? Never, nie. Ich freu mich jetzt schon dauernd, dass bald die erste Saat von diesem Jahr aufgeht
.(22.01.17, 21:29)vanda schrieb: Ach ja, von solchen Torwächtern träume ich auch schon lange... am besten zwei große Doggen (klassisch) oder lustige Laufenten (mal was anderes), aber das muss ich mir wohl selber schnitzen...
Ja, s‘ist einfach beruhigend, wenn man bewacht wird
. Zumal, wenn‘s Tor so weit weg ist vom Haus, dass man‘s von dort gar nicht sehen kann.Liebe Grüße, Lilli
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen


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