26.02.17, 20:35
Fleißg fleißig, liebe Inse!
Hier ist es immer ähnlich mit der Sonn- und Feiertagsarbeit - bei den Bauern wird das irgendwie als normal akzeptiert, dass ohne Rücksicht auf Feiertage gearbeitet wird, sondern nach dem passenden Wetter - bei den Gärtnern scheinbar noch nicht.
Unser Grundstück grenzt auf zwei Seiten offen an öffentliche Wege, vorne (Gemüsegarten) an die Haupt-Dorfstraße (wo alle zur Kirche/auf den Friedhof/zum Vereinshaus etc. vorbeigehen - und wieder zurück
) und hinten auf die ganze Länge an eine schmale Straße, die aufs Feld führt -> Spaziergänger, Reiter, Schulwandergruppen, Pilgergruppen etc.).
Für die Arbeit im Gemüsegarten habe ich den Sonntag inzwischen gestrichen, zähneknirschend, aber man käme eh zu nichts, weil einen natürlich ständig wer anspricht. Unter der Woche/samstags bei schönem Wetter übrigens auch, weswegen ich für größere "Projekte" meist erst bei Dämmerung hinaushusche oder bei so miesem Wetter, dass sonst keiner unterwegs ist....
Am Besten arbeitet es sich sonst auch bei Fußballgroßereignissen oder so... 
Im hinteren Garten ist es mir aber egal, sollen die doch denken, was sie wollen. An Neujahr habe ich auch stundenlang noch die letzten 10m³ Laub von der Wiese gerecht und mir zig seltsame Blicke und süffisante Kommentare anhören müssen, aber wat mutt, dat mutt! , nicht wahr, und am 2. Januar fing dann ja auch der Winter an.
Heute habe ich aber nur meine Schneeglöckchen bewundert und noch ein paar weitere Brombeerstängel an den Zaun gedrahtet (wobei sich sicher etliche Spaziergänger auch gefragt haben mögen, für was das wohl gut sein soll
).
Hier ist es immer ähnlich mit der Sonn- und Feiertagsarbeit - bei den Bauern wird das irgendwie als normal akzeptiert, dass ohne Rücksicht auf Feiertage gearbeitet wird, sondern nach dem passenden Wetter - bei den Gärtnern scheinbar noch nicht.
Unser Grundstück grenzt auf zwei Seiten offen an öffentliche Wege, vorne (Gemüsegarten) an die Haupt-Dorfstraße (wo alle zur Kirche/auf den Friedhof/zum Vereinshaus etc. vorbeigehen - und wieder zurück
) und hinten auf die ganze Länge an eine schmale Straße, die aufs Feld führt -> Spaziergänger, Reiter, Schulwandergruppen, Pilgergruppen etc.). Für die Arbeit im Gemüsegarten habe ich den Sonntag inzwischen gestrichen, zähneknirschend, aber man käme eh zu nichts, weil einen natürlich ständig wer anspricht. Unter der Woche/samstags bei schönem Wetter übrigens auch, weswegen ich für größere "Projekte" meist erst bei Dämmerung hinaushusche oder bei so miesem Wetter, dass sonst keiner unterwegs ist....
Am Besten arbeitet es sich sonst auch bei Fußballgroßereignissen oder so... 
Im hinteren Garten ist es mir aber egal, sollen die doch denken, was sie wollen. An Neujahr habe ich auch stundenlang noch die letzten 10m³ Laub von der Wiese gerecht und mir zig seltsame Blicke und süffisante Kommentare anhören müssen, aber wat mutt, dat mutt! , nicht wahr, und am 2. Januar fing dann ja auch der Winter an.
Heute habe ich aber nur meine Schneeglöckchen bewundert und noch ein paar weitere Brombeerstängel an den Zaun gedrahtet (wobei sich sicher etliche Spaziergänger auch gefragt haben mögen, für was das wohl gut sein soll
).

