18.04.17, 22:25
Wenn gar nichts mehr geht: Schauen, dass du die Medikamente als Tropfen bekommst, und dann mit Spritze einfach ins Maul eingeben, kann Viecherl nicht aussortieren oder ausspucken. Ich bin gegen Ende darauf verfallen, die Pillen in Frischkäse zu verstecken, ihr die bitteren Tropfen ins Maul einzugeben und dann, quasi als Belohnung, den Pillenfrischkäse hinterher anzubieten.
Das Laurocerasus stelle ich selbst her: in Tropfenform. Ich tropfe es auf ein möglichst kleines Stück Hefezopf (mag er), das dann in die Leberwurst kommt. Frischkäse mag Dux nicht. Aber die Idee mit dem Frischkäse finde ich trotzdem sehr gut. Danke.
Weder mein Zwergpinscher noch mein Rehpinscher haben je so ein - noch sehr liebenswürdiges - Affentheater gemacht wie derzeit Dux - beide hatten in der Endphase sowohl Epilepsie als auch - wesentlich länger - massive Herzprobleme (beim ersteren ausgelöst von einer Bronchitis, weil der Mantel im Winter einmal zu dünn gewesen war), dann kam noch Krebs dazu...
Inse
Nachtrag: dieser Hund bettelt nicht, lässt sich auch nicht mit Leckerli belohnen. Das resultiert aus den Misshandlungen und Gemeinheiten, denen er vor seiner Zeit bei mir ausgesetzt war: auch Futter wurde benutzt, um ihn reinzulegen. Er ist unglaublich misstrauisch. Deshalb verheimliche ich ihm auch nicht die Medikamentengabe: er schaut zu, wenn ich das verpacke. Es geht nur darum, ihm das Schlucken angenehm zu machen. Alles andere wäre sowieso vergebens. In einem Fall habe ich sogar eine Katze überzeugen können, dass sie ihre Pille gegen epileptische Anfälle freiwillig genommen hat - dauerte drei harte Wochen, bis sie es begriffen hatte...
Das Laurocerasus stelle ich selbst her: in Tropfenform. Ich tropfe es auf ein möglichst kleines Stück Hefezopf (mag er), das dann in die Leberwurst kommt. Frischkäse mag Dux nicht. Aber die Idee mit dem Frischkäse finde ich trotzdem sehr gut. Danke.
Weder mein Zwergpinscher noch mein Rehpinscher haben je so ein - noch sehr liebenswürdiges - Affentheater gemacht wie derzeit Dux - beide hatten in der Endphase sowohl Epilepsie als auch - wesentlich länger - massive Herzprobleme (beim ersteren ausgelöst von einer Bronchitis, weil der Mantel im Winter einmal zu dünn gewesen war), dann kam noch Krebs dazu...
Inse
Nachtrag: dieser Hund bettelt nicht, lässt sich auch nicht mit Leckerli belohnen. Das resultiert aus den Misshandlungen und Gemeinheiten, denen er vor seiner Zeit bei mir ausgesetzt war: auch Futter wurde benutzt, um ihn reinzulegen. Er ist unglaublich misstrauisch. Deshalb verheimliche ich ihm auch nicht die Medikamentengabe: er schaut zu, wenn ich das verpacke. Es geht nur darum, ihm das Schlucken angenehm zu machen. Alles andere wäre sowieso vergebens. In einem Fall habe ich sogar eine Katze überzeugen können, dass sie ihre Pille gegen epileptische Anfälle freiwillig genommen hat - dauerte drei harte Wochen, bis sie es begriffen hatte...
