18.07.17, 22:23
Von den Rosen in meinem Garten ist die Rose de Resht der Favorit. Sie duftet und sie verarbeitet sich gut: man bekommt hinterher keine Blähungen und beim Destillieren brennt sie auch nicht an. (Im Hof steht eine moderne rote Rose, die durchblüht und nur sehr dezent duftet - Name unbekannt. Sie war schon länger da, muss vor 1992 gepflanzt worden sein. Als ich versucht habe, sie beim Destillieren einzubeziehen, ist sie mir im Erlenmeyer angebrannt - keine Ahnung, wie sie das fertig gebracht hat: es war sehr mühsam, das Glas wieder sauber zu bekommen. Ich habs dann nochmal probiert: gleiches "Ergebnis". Als ich sie wegen der Farbe zuletzt zu einem Dessertsößchen im Kochtopf dazu gab, ist sie auch gleich angeschmurgelt: höchst ärgerlich, sowas.)
Ganz gut gemacht hat sich kürzlich bei einer Rosentorte auch die Morgengruß: in der Sahne (zum Aromatisieren) und als Deko obendrauf.
In der Türkei gabs früher - keine Ahnung, wie das heute ist - eine an sich sehr leckere Rosenmarmelade zu kaufen, die dann doch wieder von unserem Frühstückstisch verschwand, weil sie Blähungen ohne Ende verursacht hat. Für die Kinder war das sehr peinlich, weil sie ja anschließend ans Frühstück in die Schule gingen. Deshalb teste ich Rosen gerne erst mal, wenn es unverfänglich ist, bevor ich sie ernsthaft in der Küche einsetze
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Inse
Ganz gut gemacht hat sich kürzlich bei einer Rosentorte auch die Morgengruß: in der Sahne (zum Aromatisieren) und als Deko obendrauf.
In der Türkei gabs früher - keine Ahnung, wie das heute ist - eine an sich sehr leckere Rosenmarmelade zu kaufen, die dann doch wieder von unserem Frühstückstisch verschwand, weil sie Blähungen ohne Ende verursacht hat. Für die Kinder war das sehr peinlich, weil sie ja anschließend ans Frühstück in die Schule gingen. Deshalb teste ich Rosen gerne erst mal, wenn es unverfänglich ist, bevor ich sie ernsthaft in der Küche einsetze
.Inse
