08.02.12, 21:47
Tomaten im Winter von der Fensterbank mögen ja reizvoll sein, aber ich hätte den Platz nicht, zumal da die Erntemenge ja wohl auch nicht allzu hoch sein dürfte. Ich brauch meine Fensterbänke demnächst alle für die Tomatenjungpflanzen (und vieles andere). Nee, für Tomaten ist jetzt einfach keine Saison, und da würde ich auch keine essen wollen. Ich warte, bis meine soweit sind - im Sommer dann.
Eine Frage hätte ich aber doch, nämlich wie es bei Winterkultur mit Schädlingen und Krankheiten ist, denn da sind sie ja besonders anfällig. Ich hab einst einen Überwinterungsversuch von Chilis wegen zu hohem Schädlingsbefall im Februar abgebrochen. Und Chemie wollte ich nicht einsetzen.
Ich habe übrigens einen Versuch gemacht, wie lange Tomaten keimfähig sind. Von meiner Bursztyn säe ich ja jedes Jahr ein paar vorab aus, um vor der großen Masse eine erste Ernte zu haben. Ich hab jetzt jeweils zehn Korn aus den Jahren 1998, 2003 und 2010, sowie 20 Korn aus der Originalpackung (vermutlich Ernte 1996) ausgesät und warte mal ab, was sich da tun wird. Sechs Pflanzen brauch ich und ich werde die aus den ältesten keimenden Samen nehmen, vielleicht auch eine aus neuem Saatgut, um vergleichen zu können.
Liebe Grüße,
Martin
Eine Frage hätte ich aber doch, nämlich wie es bei Winterkultur mit Schädlingen und Krankheiten ist, denn da sind sie ja besonders anfällig. Ich hab einst einen Überwinterungsversuch von Chilis wegen zu hohem Schädlingsbefall im Februar abgebrochen. Und Chemie wollte ich nicht einsetzen.
Ich habe übrigens einen Versuch gemacht, wie lange Tomaten keimfähig sind. Von meiner Bursztyn säe ich ja jedes Jahr ein paar vorab aus, um vor der großen Masse eine erste Ernte zu haben. Ich hab jetzt jeweils zehn Korn aus den Jahren 1998, 2003 und 2010, sowie 20 Korn aus der Originalpackung (vermutlich Ernte 1996) ausgesät und warte mal ab, was sich da tun wird. Sechs Pflanzen brauch ich und ich werde die aus den ältesten keimenden Samen nehmen, vielleicht auch eine aus neuem Saatgut, um vergleichen zu können.
Liebe Grüße,
Martin
