26.01.18, 21:59
Mir ging es ähnlich - und dem frühen Vorfrühling traue ich auch nicht wirklich, obwohl die Gänse jetzt schon nächtens gen Nordosten ziehen. Aber es war nicht regnerisch und mit +7° halbwegs erträglich draußen. Also habe ich im Hof die gärtnerischen Baustellen kritisch angeschaut und mit dem Beet links neben der Verandatür angefangen:
Gras möglichst mit Wurzel aus dem Boden ziehen, nicht Eingezogenes abschneiden (Pfingstrose, Phlox, Astern, Goldrute, Rudbeckie etc.), den Flieder am Weg ein wenig kürzen, mir an den winzig kleinen frischen Brennnesseln die Handflächen verbrannt, schon blühende Schneeglöckchen freigelegt, wucherndes Oreganum entfernt, am Kräuterteich teilweise sauber gemacht, Rudbeckien entfernt, die sich zu nahe an der Zaubernuss angesiedelt hatten usw. usf. Dabei entdeckt, dass die Zaubernuss begonnen hat zu blühen und die ersten Tulpen aus dem Boden spitzen. Die Hyazinthen lassen noch nichts von sich blicken, aber die Scilla treiben auch schon langsam aus.
Etwa Zweidrittel der Kräuterspirale wurde noch von Gras in den Ritzen und faulenden Oreganum-Stängeln befreit, die Elsholzia stauntonii ein bißchen gestutzt, eine der drei letztes Jahr neu gesetzten Hortensien freigelegt (hatte das hoch wachsende Weidegras absichtlich über Winter bei ihr stehen lassen: es hat der jungen Pflanze Winterschutz gegeben. Wenn es jetzt noch richtig kalt wird, muss ich mir da was einfallen lassen - aber die Schneeglöckchen brauchten dringend Luft.
Morgen muss ich dann 2-3 gehäuft beladene Schubkarren zum Kompost in den Garten karren. Heute hat mein Rücken gestreikt. Das Zeug liegt als großer Haufen auf dem Weg - und ich habe nicht mal die Hälfte der Fläche geschafft. Einer Versuchung habe ich widerstanden: Den Rosmarin im Kübel und die Erdbeeren in den Ampeln schon wieder ins Freie zu holen. Würde das Wetter so bleiben, täte es den Pflanzen gut, aber ob es bleibt?
Inse
Gras möglichst mit Wurzel aus dem Boden ziehen, nicht Eingezogenes abschneiden (Pfingstrose, Phlox, Astern, Goldrute, Rudbeckie etc.), den Flieder am Weg ein wenig kürzen, mir an den winzig kleinen frischen Brennnesseln die Handflächen verbrannt, schon blühende Schneeglöckchen freigelegt, wucherndes Oreganum entfernt, am Kräuterteich teilweise sauber gemacht, Rudbeckien entfernt, die sich zu nahe an der Zaubernuss angesiedelt hatten usw. usf. Dabei entdeckt, dass die Zaubernuss begonnen hat zu blühen und die ersten Tulpen aus dem Boden spitzen. Die Hyazinthen lassen noch nichts von sich blicken, aber die Scilla treiben auch schon langsam aus.
Etwa Zweidrittel der Kräuterspirale wurde noch von Gras in den Ritzen und faulenden Oreganum-Stängeln befreit, die Elsholzia stauntonii ein bißchen gestutzt, eine der drei letztes Jahr neu gesetzten Hortensien freigelegt (hatte das hoch wachsende Weidegras absichtlich über Winter bei ihr stehen lassen: es hat der jungen Pflanze Winterschutz gegeben. Wenn es jetzt noch richtig kalt wird, muss ich mir da was einfallen lassen - aber die Schneeglöckchen brauchten dringend Luft.
Morgen muss ich dann 2-3 gehäuft beladene Schubkarren zum Kompost in den Garten karren. Heute hat mein Rücken gestreikt. Das Zeug liegt als großer Haufen auf dem Weg - und ich habe nicht mal die Hälfte der Fläche geschafft. Einer Versuchung habe ich widerstanden: Den Rosmarin im Kübel und die Erdbeeren in den Ampeln schon wieder ins Freie zu holen. Würde das Wetter so bleiben, täte es den Pflanzen gut, aber ob es bleibt?
Inse
