18.02.19, 21:57
So mutig war ich nicht. Die Rosen bleiben noch unangetastet.
Bei mir war die Gartenterrasse nochmal dran: habe eine defekte Poolfolie geholt und den 1m hohen Rand abgeschnitten, dann das Areal damit bedeckt, die Planen glatt gezogen und ordentlich beschwert. Weil das Wetter noch gut war, habe ich noch den Weihnachtsbaum mit der Tischkreissäge für die Eindrehhülsen zurecht gesägt, das Beet für die Inkagurken umgegraben und die Kletterbäume eingerichtet. Dabei kam eine lila Kartoffel zutage, aus der mein Mittagessen wurde: Reiberdatschi
.
Anschließend stand die große Runde mit dem Hund an. Er wollte auch noch zusätzlich aufs Feld. Als wir dann definitiv auf dem Rückweg waren, fielen mir die letzten ca 500m doch sehr schwer. Im Garten durfte der Hund wieder frei laufen, die Beine wurden leichter und die Augen entdeckten an vielen Stellen Krokusse - aber nur goldgelbe, wie Vanda sie gezeigt hat: die lila-bleu Gefärbten lassen sich nicht blicken - als wären sie ausgewandert.
Als ich am Nachmittag dann die nächste Runde mit dem Hund gedreht habe, waren die Beine sehr viel leichter. Das hat wirklich wieder Spaß gemacht - bis ich wieder im Garten war: dort fand ich auf dem Rückweg unter einem Bux ein kleines Insektenhotel, angehackt von einem Vogelschnabel und die Schraube, an der es aufgehängt war, hat das Vieh auch noch gleich mit aus dem Pfosten gezogen...
Der weitere Inspektionsgang zeigte: die gestern umgesetzten Skabiosen sehen gut aus, die Malve hängt rum wie vorher und da, wo ich letztes Jahr einen Waldgeißbart auf Duxens Grab gepflanzt habe, schiebt etwas einen ca 4mm dicken Trieb in die Höhe: hoffentlich, hoffentlich ist das auch wirklich der Geißbart
Vom Liebstöckel ist noch nichts zu sehen.
Inse
Bei mir war die Gartenterrasse nochmal dran: habe eine defekte Poolfolie geholt und den 1m hohen Rand abgeschnitten, dann das Areal damit bedeckt, die Planen glatt gezogen und ordentlich beschwert. Weil das Wetter noch gut war, habe ich noch den Weihnachtsbaum mit der Tischkreissäge für die Eindrehhülsen zurecht gesägt, das Beet für die Inkagurken umgegraben und die Kletterbäume eingerichtet. Dabei kam eine lila Kartoffel zutage, aus der mein Mittagessen wurde: Reiberdatschi
.Anschließend stand die große Runde mit dem Hund an. Er wollte auch noch zusätzlich aufs Feld. Als wir dann definitiv auf dem Rückweg waren, fielen mir die letzten ca 500m doch sehr schwer. Im Garten durfte der Hund wieder frei laufen, die Beine wurden leichter und die Augen entdeckten an vielen Stellen Krokusse - aber nur goldgelbe, wie Vanda sie gezeigt hat: die lila-bleu Gefärbten lassen sich nicht blicken - als wären sie ausgewandert.
Als ich am Nachmittag dann die nächste Runde mit dem Hund gedreht habe, waren die Beine sehr viel leichter. Das hat wirklich wieder Spaß gemacht - bis ich wieder im Garten war: dort fand ich auf dem Rückweg unter einem Bux ein kleines Insektenhotel, angehackt von einem Vogelschnabel und die Schraube, an der es aufgehängt war, hat das Vieh auch noch gleich mit aus dem Pfosten gezogen...

Der weitere Inspektionsgang zeigte: die gestern umgesetzten Skabiosen sehen gut aus, die Malve hängt rum wie vorher und da, wo ich letztes Jahr einen Waldgeißbart auf Duxens Grab gepflanzt habe, schiebt etwas einen ca 4mm dicken Trieb in die Höhe: hoffentlich, hoffentlich ist das auch wirklich der Geißbart
Vom Liebstöckel ist noch nichts zu sehen.Inse
