22.05.19, 17:18
Inse, die Idee mit der Trommel in der Plastikwanne ist gut - das werd ich auf jeden Fall probieren. Danke für den Tipp
Das könnte Einiges erleichtern. Hätt ich auch selbst draufkommen können........
Aber jetzt musste ich echt grinsen, Inse:
Natürlich hab ich den Schlauch erst einmal im trockenen Zustand, sprich bei abgedrehtem Wasserhahn, ausgelegt und mußte ihn bändigen und einigermaßen geradlinig bekommen.
Den Wasserhahn aufdrehen und dann erst mit dem Schlauch auf den Balkon spazieren würd ich mich trotz Wasserstopp am vorderen Ventil nie trauen!
Die Spritzerei kommt vom Restwasser im Schlauch. Insgesamt ist es wahrscheinlich gar nicht sooo viel Wasser, aber wenns herumspritzt.......... 1/8 Glas Wasser ist im Glas nicht viel, aber lass es einmal zu Boden fallen......
Ich muss sowieso immer erst den Schlauch auf Terrasse oder Balkon befördern und dann erst das Wasser aufdrehen, anders gehts nicht.
Wenn ich fertig bin, Wasserstop an der Handbrause zudrehen, schnell in die Küche latschen, Wasser abdrehen, wieder auf die Terrasse latschen, Schlauch so gut es geht abtropfen lassen, einholen - und da ist immer noch genug Restwasser drin.
Beim Einholen des Schlauches brauch ich beide Hände, da kann ich keinen Kübel fürs Restwasser halten, das noch aus dem Schlauch rinnt.
Aber du hast sicher recht, ich brauch wahrscheinlich noch etwas Übung
Ich werd einmal probieren, einfach ein altes Handtuch oder Wischtuch um die Handbrause zu wickeln, bevor ich mit dem Schlauch durch die Wohnung trabe, das müßte eigentlich das Tropfwasser aufsaugen, probier ich morgen oder übermorgen, je nachdem wie die Gieß-Wetterlage ist. Danach muß die Blumensitterin für 2 Wochen damit fertig werden.
So schnell geb ich eh nicht auf, es gestaltet sich nur mühsamer als erwartet.
Vom Garten meiner Schwester kenn ich das ja ein bißchen:
Auf der großen Wiesenfläche ist es einfacher den Schlauch auszurichten, ein paar ausholende Armbewegungen und der Schlauch entwirrt sich und liegt gut, hat ja Platz genug und wenns ein wenig spritzt ists auch egal, das merkt man da gar nicht.
Aber diese Manövrierfläche hab ich in der Wohnung ja nicht.
Da gehts durch Türen, zwischen Kästen und Betten durch, da wird eine Schlauchumdrehung unter Umständen zu einem akrobatischen Akt.
Dreht man einen Knick aus, entsteht unter Umständen ein anderer, manchmal muss ich die ganze Schlauchlänge händisch umdrehen bis zurück zum Wasserhahn oder wo der Schlauch halt wieder einigermaßen gut liegt, nicht in zu engen Kreise und so.
Aber gut, das Problem mit den Knicken müßte sich mit der Schlauchtrommel ja erledigen, dafür ist sie ja - neben der einfacheren Unterbringung - auch da, damit der Schlauch ohne Knicke ausgerollt werden kann.
Aber leider kann ich nicht einfach den Schlauch in der Küche wieder aufrollen, weil er immer irgendwo hängenbleiben würde. D.h. ich muss ihn stückchenweise heranholen und aufrollen.
Naja das ist alles schwer zu beschreiben, wenn man nicht selbst einen Schlauch in einer relativ engen Wohnung auslegen muss, kann man die Probleme vielleicht nicht ganz nachvollziehen.
Quintessenz: es ist jedenfalls schwieriger als im Garten auf der Wiese.
Das könnte Einiges erleichtern. Hätt ich auch selbst draufkommen können........Aber jetzt musste ich echt grinsen, Inse:
Natürlich hab ich den Schlauch erst einmal im trockenen Zustand, sprich bei abgedrehtem Wasserhahn, ausgelegt und mußte ihn bändigen und einigermaßen geradlinig bekommen.
Den Wasserhahn aufdrehen und dann erst mit dem Schlauch auf den Balkon spazieren würd ich mich trotz Wasserstopp am vorderen Ventil nie trauen!
Die Spritzerei kommt vom Restwasser im Schlauch. Insgesamt ist es wahrscheinlich gar nicht sooo viel Wasser, aber wenns herumspritzt.......... 1/8 Glas Wasser ist im Glas nicht viel, aber lass es einmal zu Boden fallen......
Ich muss sowieso immer erst den Schlauch auf Terrasse oder Balkon befördern und dann erst das Wasser aufdrehen, anders gehts nicht.
Wenn ich fertig bin, Wasserstop an der Handbrause zudrehen, schnell in die Küche latschen, Wasser abdrehen, wieder auf die Terrasse latschen, Schlauch so gut es geht abtropfen lassen, einholen - und da ist immer noch genug Restwasser drin.
Beim Einholen des Schlauches brauch ich beide Hände, da kann ich keinen Kübel fürs Restwasser halten, das noch aus dem Schlauch rinnt.
Aber du hast sicher recht, ich brauch wahrscheinlich noch etwas Übung

Ich werd einmal probieren, einfach ein altes Handtuch oder Wischtuch um die Handbrause zu wickeln, bevor ich mit dem Schlauch durch die Wohnung trabe, das müßte eigentlich das Tropfwasser aufsaugen, probier ich morgen oder übermorgen, je nachdem wie die Gieß-Wetterlage ist. Danach muß die Blumensitterin für 2 Wochen damit fertig werden.
So schnell geb ich eh nicht auf, es gestaltet sich nur mühsamer als erwartet.
Vom Garten meiner Schwester kenn ich das ja ein bißchen:
Auf der großen Wiesenfläche ist es einfacher den Schlauch auszurichten, ein paar ausholende Armbewegungen und der Schlauch entwirrt sich und liegt gut, hat ja Platz genug und wenns ein wenig spritzt ists auch egal, das merkt man da gar nicht.
Aber diese Manövrierfläche hab ich in der Wohnung ja nicht.
Da gehts durch Türen, zwischen Kästen und Betten durch, da wird eine Schlauchumdrehung unter Umständen zu einem akrobatischen Akt.
Dreht man einen Knick aus, entsteht unter Umständen ein anderer, manchmal muss ich die ganze Schlauchlänge händisch umdrehen bis zurück zum Wasserhahn oder wo der Schlauch halt wieder einigermaßen gut liegt, nicht in zu engen Kreise und so.
Aber gut, das Problem mit den Knicken müßte sich mit der Schlauchtrommel ja erledigen, dafür ist sie ja - neben der einfacheren Unterbringung - auch da, damit der Schlauch ohne Knicke ausgerollt werden kann.
Aber leider kann ich nicht einfach den Schlauch in der Küche wieder aufrollen, weil er immer irgendwo hängenbleiben würde. D.h. ich muss ihn stückchenweise heranholen und aufrollen.
Naja das ist alles schwer zu beschreiben, wenn man nicht selbst einen Schlauch in einer relativ engen Wohnung auslegen muss, kann man die Probleme vielleicht nicht ganz nachvollziehen.
Quintessenz: es ist jedenfalls schwieriger als im Garten auf der Wiese.
Gibt das Leben Dir Zitronen, mach Limonade draus!

