29.06.19, 14:27
Das mit den Fotos muss ich nochmal üben, aber ich kann ja schon mal berichten, dass ich Nachbars Hecke sinnigerweise letztes Jahr am Gründonnerstag angeliefert bekam und nicht wie abgemacht am Ostersamstag und diese dann in einer Aktion, weil noch Schnee kommen sollte und kam, einbuddelte.
Bis auf die Hartriegel sind tatsächlich alle angewachsen und das unter großen alten Eichen. Jetzt stehen da Forsythie mit ihren Ablegern( schön, wenn aus einem Busch gleich mehrere Ableger herauskommen, Haselnuss mit grünen Blättern und zwei Weigelien, die in diesem Jahr mir die Freude machten zu blühen. Dieses Jahr kamen noch einige Haselsträucher in Kleinformat, Ahornkinder, Hagebutten und Bodenbewohner, wie Vergißmeinnicht, sowie Buntblatt und Vinca in blau dazu.
Das wächst jetzt oben zur Straße hin.
Dahinter "wütet" Mutter Natur mit Brombeeren. Der Hang zur Kuhle ist wie jedes Jahr mit Brennesseln bepflanzt.
Um unser Kompostloch haben wir im Winter
eine rausgerissene Hecke von eiben eingesetzt, die jetzt in einem hübschen braun leuchtet. Ob sie nochmal wieder durchgrünt, eibe braucht ja immer länger oder ob sie mir deutlich macht, ich hätte zu lange mit einpflanzen gewartet, werde ich irgendwann mal sehen.
Die Idee, dahinter Flieder in weiß und lila zu pflanzen habe ich als Alternative auch schon.
Denn ich habe festgestellt, dass Rehe den Flieder nicht mögen. Im Gegensatz zu Ginster, der wird manchmal etwas abgeknabbert.
Hinter meiner kleinen Buchsbaumhecke habe ich letztes Jahr einen ausrangierten Bauwagen aufgestellt bekommen, den GG mal zu einer Art Gartenhaus umbauen will( wenn dann mal Zeit ist......), immerhin hat er aus alten Palettenbretter und Siloplane schon ein längeres Dach erhalten.
Bei ebay- kleinanzeigen gefundene alte Teichschalen,(2Stk) wurden eingesetzt, waren zu verschenken und jeweils mit einem kleinen Loch versehen, dem GG schnell den Garaus machte. Die gelbe Schwertlilie aus Schwiemu´s Teich ist sowieso längst zu groß geworden, da werden wir sie mal teilen und die Ableger umziehen lassen. Mein Pampasgras habe ich dieses Frühjahr geteilt, ein Ableger ist auch schon umgezogen. Wächst jetzt alles um die Teiche rum.
Meine Freundin hat neulich eine Buchsbaumhecke angeschleppt, die sie auf dem Freidhof gefunden hatte, war wohl im zuge einer Neugestaltung rausgerissen worden. Ich hab sie eingepflanzt und muss jetzt hoffen, dass sie es schafft, da wir ja so sehr heiße Sommertage immer mal wieder haben( keine Angst, ich gieße auch)
Überzählige Kartoffeln, die miene Jungs haben wollten, aber sie dann nicht einzupflanzen schafften, wachsen auch unten und fangen an zu blühen.
und mein Samenprojekt beginnt Früchte zu tragen, immer wenn ich in meinem Hausgarten Samen von Mohn, Kornblumen, Ringelblumen über hatte, habe ich sie großzügig verstreut und gerade der Mohn leuchtete schön 4 Wochen lang. Jetzt kann er sich bald selber aussähen, das erleichtert mir meine Arbeit, von der es noch mehr als genug gibt.
Spannend ist es zu beobachten, welche Tiere sich aufhalten, kaum ist Wasser da, kommen Plattbauchlibellen angeflogen und netterweise gleich Männlein und Weiblein. Ich wollte eigentlich bei der Insektenzählung mitmachen, stellte aber fest, dass ich erstmal lernen muss, wie die Insekten alle heißen. In einem kleinen Tümpel fanden sich Rattenschwanzlarven und wir hatten dieses Jahr wieder Waldohreulennachwuchs, die sich immer von mir beboachten ließen. Ich lernte zu unterscheiden, wie sich einzelne Rufe der Elterntiere anhören und witzigerweise, hätte ich sie oft nie zu Gesicht gekriegt, wenn sie nicht ständig mit einemmal wegflogen. Zum Schluss zählte ich, nachdem ich lange nur zwei Jungtiere sah, doch tatsächlich drei.
In unserer vor Jahren gepflanzten Schneeballhecke tummeln sich dieses Jahr enorm viele Distelfalter, ein Hummelnest hab ich durch Zufall gefunden und im kopost finde ich immer mal wieder entsorgte Schätze von Nachbarn.
Alles was grün aussieht und noch Wurzeln hat/ außer Unkraut wird zumindest mal herausgeholt und wieder eingesetzt. Wegwerfen kann ich immer noch.
Bis auf die Hartriegel sind tatsächlich alle angewachsen und das unter großen alten Eichen. Jetzt stehen da Forsythie mit ihren Ablegern( schön, wenn aus einem Busch gleich mehrere Ableger herauskommen, Haselnuss mit grünen Blättern und zwei Weigelien, die in diesem Jahr mir die Freude machten zu blühen. Dieses Jahr kamen noch einige Haselsträucher in Kleinformat, Ahornkinder, Hagebutten und Bodenbewohner, wie Vergißmeinnicht, sowie Buntblatt und Vinca in blau dazu.
Das wächst jetzt oben zur Straße hin.
Dahinter "wütet" Mutter Natur mit Brombeeren. Der Hang zur Kuhle ist wie jedes Jahr mit Brennesseln bepflanzt.
Um unser Kompostloch haben wir im Winter
eine rausgerissene Hecke von eiben eingesetzt, die jetzt in einem hübschen braun leuchtet. Ob sie nochmal wieder durchgrünt, eibe braucht ja immer länger oder ob sie mir deutlich macht, ich hätte zu lange mit einpflanzen gewartet, werde ich irgendwann mal sehen.Die Idee, dahinter Flieder in weiß und lila zu pflanzen habe ich als Alternative auch schon.
Denn ich habe festgestellt, dass Rehe den Flieder nicht mögen. Im Gegensatz zu Ginster, der wird manchmal etwas abgeknabbert.
Hinter meiner kleinen Buchsbaumhecke habe ich letztes Jahr einen ausrangierten Bauwagen aufgestellt bekommen, den GG mal zu einer Art Gartenhaus umbauen will( wenn dann mal Zeit ist......), immerhin hat er aus alten Palettenbretter und Siloplane schon ein längeres Dach erhalten.
Bei ebay- kleinanzeigen gefundene alte Teichschalen,(2Stk) wurden eingesetzt, waren zu verschenken und jeweils mit einem kleinen Loch versehen, dem GG schnell den Garaus machte. Die gelbe Schwertlilie aus Schwiemu´s Teich ist sowieso längst zu groß geworden, da werden wir sie mal teilen und die Ableger umziehen lassen. Mein Pampasgras habe ich dieses Frühjahr geteilt, ein Ableger ist auch schon umgezogen. Wächst jetzt alles um die Teiche rum.
Meine Freundin hat neulich eine Buchsbaumhecke angeschleppt, die sie auf dem Freidhof gefunden hatte, war wohl im zuge einer Neugestaltung rausgerissen worden. Ich hab sie eingepflanzt und muss jetzt hoffen, dass sie es schafft, da wir ja so sehr heiße Sommertage immer mal wieder haben( keine Angst, ich gieße auch)
Überzählige Kartoffeln, die miene Jungs haben wollten, aber sie dann nicht einzupflanzen schafften, wachsen auch unten und fangen an zu blühen.
und mein Samenprojekt beginnt Früchte zu tragen, immer wenn ich in meinem Hausgarten Samen von Mohn, Kornblumen, Ringelblumen über hatte, habe ich sie großzügig verstreut und gerade der Mohn leuchtete schön 4 Wochen lang. Jetzt kann er sich bald selber aussähen, das erleichtert mir meine Arbeit, von der es noch mehr als genug gibt.
Spannend ist es zu beobachten, welche Tiere sich aufhalten, kaum ist Wasser da, kommen Plattbauchlibellen angeflogen und netterweise gleich Männlein und Weiblein. Ich wollte eigentlich bei der Insektenzählung mitmachen, stellte aber fest, dass ich erstmal lernen muss, wie die Insekten alle heißen. In einem kleinen Tümpel fanden sich Rattenschwanzlarven und wir hatten dieses Jahr wieder Waldohreulennachwuchs, die sich immer von mir beboachten ließen. Ich lernte zu unterscheiden, wie sich einzelne Rufe der Elterntiere anhören und witzigerweise, hätte ich sie oft nie zu Gesicht gekriegt, wenn sie nicht ständig mit einemmal wegflogen. Zum Schluss zählte ich, nachdem ich lange nur zwei Jungtiere sah, doch tatsächlich drei.
In unserer vor Jahren gepflanzten Schneeballhecke tummeln sich dieses Jahr enorm viele Distelfalter, ein Hummelnest hab ich durch Zufall gefunden und im kopost finde ich immer mal wieder entsorgte Schätze von Nachbarn.
Alles was grün aussieht und noch Wurzeln hat/ außer Unkraut wird zumindest mal herausgeholt und wieder eingesetzt. Wegwerfen kann ich immer noch.
