05.12.19, 22:51
Nachdem dieses Jahr gartentechnisch und bienentechnisch mehr oder weniger ohne mich stattfand, war ich heute kurz mit im Bienengarten und war dann doch erstaunt.
Zwei vor ettlichen Jahren gepflanzte Buchsstecklinge, also der gleiche Buchs, der auch bei uns im Hausgarten war, strotzen nur so vor Gesundheit und vor grünen Blättern. Keine Spurz eines Befall des Zünslers. Zuhause ist ja inzwischen aller Buchs draußen, schon seit Jahren.
Und das fast unmittelbar vor dem Ort, wo eine liebe Gartenfreundin herrlichste Buchse hatte und mit dem Zünsler nicht mehr Meister wurde. Bis auf einen hat sie alle entfernen müssen. Sie wohnt 4 km Luftlinie von unserem Hausgarten und hatte ein Jahr früher damit zu kämpfen als wir.
Jetzt frag ich mich, ob mein "Bienengartenbuchs" vielleicht nur deshalb so gut in Form ist, weil er zum einen nicht geschnitten wird, zum anderen mitten im Rebland sitzt. Wobei zu sagen ist, dass immer mehr Flächen dort nicht mehr bewirtschaftet werden. Tatsächlich sind die Flächen rund um uns herum zwischenzeitlich total verwildert. Zwei Flächen mit Goldrute, eine mit Heckenzeugs, umwuchert mit wilder Clematis und eine mit Brombeerranken. Auf alle Seiten müssen wir uns wehren, vor allen Dingen um wenigstens die Zufahrt zu ermöglichen.
Jedenfalls könnte ich mir vorstellen, dass der Buchs einfach zu weit weg vom Dorf ist (ca. 500 m) und durch seine Wenigkeit die Schmetterling nicht drauf aufmerksam werden.
Zwei vor ettlichen Jahren gepflanzte Buchsstecklinge, also der gleiche Buchs, der auch bei uns im Hausgarten war, strotzen nur so vor Gesundheit und vor grünen Blättern. Keine Spurz eines Befall des Zünslers. Zuhause ist ja inzwischen aller Buchs draußen, schon seit Jahren.
Und das fast unmittelbar vor dem Ort, wo eine liebe Gartenfreundin herrlichste Buchse hatte und mit dem Zünsler nicht mehr Meister wurde. Bis auf einen hat sie alle entfernen müssen. Sie wohnt 4 km Luftlinie von unserem Hausgarten und hatte ein Jahr früher damit zu kämpfen als wir.
Jetzt frag ich mich, ob mein "Bienengartenbuchs" vielleicht nur deshalb so gut in Form ist, weil er zum einen nicht geschnitten wird, zum anderen mitten im Rebland sitzt. Wobei zu sagen ist, dass immer mehr Flächen dort nicht mehr bewirtschaftet werden. Tatsächlich sind die Flächen rund um uns herum zwischenzeitlich total verwildert. Zwei Flächen mit Goldrute, eine mit Heckenzeugs, umwuchert mit wilder Clematis und eine mit Brombeerranken. Auf alle Seiten müssen wir uns wehren, vor allen Dingen um wenigstens die Zufahrt zu ermöglichen.
Jedenfalls könnte ich mir vorstellen, dass der Buchs einfach zu weit weg vom Dorf ist (ca. 500 m) und durch seine Wenigkeit die Schmetterling nicht drauf aufmerksam werden.
Grüßle
Angelika