05.02.20, 00:02
Traurig ist das wirklich. Aber es sieht nicht so aus, als ob es noch ein Wunder geben könnte. Ich habe mir inzwischen Raphaelas Website vom Rosenpark angesehen.
Sie will nicht mehr für das Weiterführen kämpfen und die Begründung ist recht schlüssig.
Wenn sie es schafft, die Bestände in Gruppen zu vermitteln, bevorzugt an öffentliche Stellen, werden die Rosen wenigstens weiterleben und man kann sie sogar öffentlich sehen. Das klingt zwar nach schwachen Trost, aber immerhin werden die Pflanzen nicht vernichtet. Raphaelas Rücken wird sich über etwas weniger Gartenarbeit auch freuen. Und wie Raphaela ähnlich schreibt, jede Katastrophe bedingt eine Weiterentwicklung und es öffnen sich Türen... Ich wünsche ihr jedenfalls alles Gute für spannende neue Projekte!
Sie will nicht mehr für das Weiterführen kämpfen und die Begründung ist recht schlüssig.
Wenn sie es schafft, die Bestände in Gruppen zu vermitteln, bevorzugt an öffentliche Stellen, werden die Rosen wenigstens weiterleben und man kann sie sogar öffentlich sehen. Das klingt zwar nach schwachen Trost, aber immerhin werden die Pflanzen nicht vernichtet. Raphaelas Rücken wird sich über etwas weniger Gartenarbeit auch freuen. Und wie Raphaela ähnlich schreibt, jede Katastrophe bedingt eine Weiterentwicklung und es öffnen sich Türen... Ich wünsche ihr jedenfalls alles Gute für spannende neue Projekte!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.02.20, 10:13 von Moonfall.)
Klimazone 7b, im Osten Österreichs

