16.03.12, 10:59
Yesss! - Und auf der anderen Seite stehen ganz viele arme Hermann Schmidt viel zu dicht 
Nachher trau ich mich mal, einen Blick auf die Hausgarten-Rosen zu werfen...Die hatten ja wieder null Winterschutz wegen Priorität für die Rosenpark-Rosen :-/
Zum Glück sind sie überwiegend (manche waren hochgefroren :-/) tief gepflanzt...
Obwohl die Gruß an Labenz direkt am Rosenpark-Eingang letzten August (also sehr spät) radikal ausgelichtet und gestutzt wurde (nicht von mir sondern von jemand Kompetenterem) ist sie übrigens grün bis in die Spitzen :-)
Die anderen hier im Dorf und sogar das auf freier Fläche stehende Rosenpark-Exemplar auch.
Marie Helene sieht (freistehend) besser aus als die meisten Rambler, bei ihr muß auch nicht viel beschnitten werden.
Donaunymphe und die Sämlinge dito.
Petit Papillon guck ich mir morgen an (und lass ihn auch gleich fotografieren). Der wurde noch im Herbst (wegen Windbruchgefahr) ringsum stark eingekürzt, wird aber sicher trotzdem gut aussehen (Foto-Beweis folgt nächste Woche).
Nur Friedrich Chrysander hat, wie alle Apricotfarbenen, ziemlich einen mitgekriegt...Wird sich aber sicher schnell wieder erholen.
Die (einmalblühenden) Container Rosen sind gut durchgekommen, weil ich Jürgens Rat befolgt und sie im Spätherbst hingelegt hatte (dann trocknen sie vor dem Starkfrost besser durch). Da war dann noch eine Folie drübergezogen und sie haben´s gut überstanden :-)
Die Container mit den Öfterblühenden hatte ich zum Knick geschleppt, dort eine Art "Lager" eingerichtet, mit Böcken ringsum, Brettern drauf, Folie oben drüber und paar Koniferen-Zweigen direkt auf den eng zusammen gerückten Töpfen...
Bis auf wenige sehr Schwache sehen die anderen auch gut aus :-)
Schattierung und Vermeidung von zuviel Nässe sind (auch) für das Winter-Überleben von Container-Rosen wichtig.

Nachher trau ich mich mal, einen Blick auf die Hausgarten-Rosen zu werfen...Die hatten ja wieder null Winterschutz wegen Priorität für die Rosenpark-Rosen :-/
Zum Glück sind sie überwiegend (manche waren hochgefroren :-/) tief gepflanzt...
Obwohl die Gruß an Labenz direkt am Rosenpark-Eingang letzten August (also sehr spät) radikal ausgelichtet und gestutzt wurde (nicht von mir sondern von jemand Kompetenterem) ist sie übrigens grün bis in die Spitzen :-)
Die anderen hier im Dorf und sogar das auf freier Fläche stehende Rosenpark-Exemplar auch.
Marie Helene sieht (freistehend) besser aus als die meisten Rambler, bei ihr muß auch nicht viel beschnitten werden.
Donaunymphe und die Sämlinge dito.
Petit Papillon guck ich mir morgen an (und lass ihn auch gleich fotografieren). Der wurde noch im Herbst (wegen Windbruchgefahr) ringsum stark eingekürzt, wird aber sicher trotzdem gut aussehen (Foto-Beweis folgt nächste Woche).
Nur Friedrich Chrysander hat, wie alle Apricotfarbenen, ziemlich einen mitgekriegt...Wird sich aber sicher schnell wieder erholen.
Die (einmalblühenden) Container Rosen sind gut durchgekommen, weil ich Jürgens Rat befolgt und sie im Spätherbst hingelegt hatte (dann trocknen sie vor dem Starkfrost besser durch). Da war dann noch eine Folie drübergezogen und sie haben´s gut überstanden :-)
Die Container mit den Öfterblühenden hatte ich zum Knick geschleppt, dort eine Art "Lager" eingerichtet, mit Böcken ringsum, Brettern drauf, Folie oben drüber und paar Koniferen-Zweigen direkt auf den eng zusammen gerückten Töpfen...
Bis auf wenige sehr Schwache sehen die anderen auch gut aus :-)
Schattierung und Vermeidung von zuviel Nässe sind (auch) für das Winter-Überleben von Container-Rosen wichtig.
