23.03.12, 09:49
Die Austriebe die mein Sommerflieder schon hatte wurden regelrecht gefriergetrocknet. Neue sehe ich bisher keine.
Thymian habe ich zusammen mit einem kleinen Gras in einem Kübel stehen. Beides hat den Winter ungeschützt überstanden. Direkt daneben steht eine moderne Rose, die Cosmos. Sie ist noch klein sieht aber gut aus und scheint den Winter auch gepackt zu haben. Meine schon viel größere Lions aber musste ich bis zum Boden zurücknehmen.
Ganz rausgenommen habe ich nun eine meiner drei englischen die Jubilee Celebration. Sie kam eh nicht so richtig in die Puschen hier und hat immer gemickert. Die anderen beiden Winchester Cathedral und Williams Shakespeare 2000 sehen wirklich gut aus.Die andere Rose die ganz rauskam war die Pierre de Ronsard. Sie stand schon einige Jahre bei mir, war aber mit ihrem halbschattigen Platz glaube ich nie so ganz zufrieden. Diese großen nostalgischen Blüten gefielen mir anfangs sehr gut und dann irgendwann gar nicht mehr so sehr. Sie war schon länger ein Kandidat auf der "Rauswerfliste" und bisher tat es mir aber immer leid eine lebende Rose einfach zu entsorgen. Die Triebe waren braun bis unten. Beim Raushacken der dicken Hauptwurzel habe ich aber zu meinem Schrecken bemerkt, dass an der Veredelungsstelle (tief im Boden) sich doch neue rote Austriebe zeigten. Aber es war zu spät, die Wurzel war schon halb ab....
Andere Kandidaten die mir noch Sorgen machen sind die mit Moschatablut. Ballerina sieht recht dunkel aus, genauso der Mozart. Wobei ich bei diesen beiden nie Probleme mit der Winterhärte in den vergangenen Jahren hatte. Die Moonlight von Pemberton erst letzes Jahr gesetzt hat es auch erwischt. Da warte ich auf jeden Fall ab, da sie unten noch grün sind.
Den Gallicas, Centifolien und Damaszenern geht es gut, den Albas sowieso. Die Portlands haben auch keine Schäden, ebenso meine Moosrosen. Die Rugosas sind top.
Ein paar moderne sind immer noch Zitterkandidaten.
Beim Schneiden habe ich es bisher immer so gehalten, dass Triebe mit erkannbar dunklem Mark innen bis ins hellere runtergeschnitten wurden. Damit bin ich immer gut gefahren. Solche Triebe habe ich wenn ich sie sehr weit runter nehmen musste oft ganz unten rausgemacht um neue Basistriebe anzuregen. Wenn ich meine Rosen schneide, dann entferne ich nicht nur Totholz oder bringe sie in Form sondern achte gleichzeitig auch auf eine Verjüngung der Rose. Die ältesten Triebe kommen raus. So bleibt die Rose gesund und vital. Ansonsten vergreist sie langsam und irgendwann bin ich gezwungen zuviel an altem Holz herausnehmen zu müssen um sie noch erhalten zu können und das verträgt bestimmt nicht jede.
Thymian habe ich zusammen mit einem kleinen Gras in einem Kübel stehen. Beides hat den Winter ungeschützt überstanden. Direkt daneben steht eine moderne Rose, die Cosmos. Sie ist noch klein sieht aber gut aus und scheint den Winter auch gepackt zu haben. Meine schon viel größere Lions aber musste ich bis zum Boden zurücknehmen.
Ganz rausgenommen habe ich nun eine meiner drei englischen die Jubilee Celebration. Sie kam eh nicht so richtig in die Puschen hier und hat immer gemickert. Die anderen beiden Winchester Cathedral und Williams Shakespeare 2000 sehen wirklich gut aus.Die andere Rose die ganz rauskam war die Pierre de Ronsard. Sie stand schon einige Jahre bei mir, war aber mit ihrem halbschattigen Platz glaube ich nie so ganz zufrieden. Diese großen nostalgischen Blüten gefielen mir anfangs sehr gut und dann irgendwann gar nicht mehr so sehr. Sie war schon länger ein Kandidat auf der "Rauswerfliste" und bisher tat es mir aber immer leid eine lebende Rose einfach zu entsorgen. Die Triebe waren braun bis unten. Beim Raushacken der dicken Hauptwurzel habe ich aber zu meinem Schrecken bemerkt, dass an der Veredelungsstelle (tief im Boden) sich doch neue rote Austriebe zeigten. Aber es war zu spät, die Wurzel war schon halb ab....

Andere Kandidaten die mir noch Sorgen machen sind die mit Moschatablut. Ballerina sieht recht dunkel aus, genauso der Mozart. Wobei ich bei diesen beiden nie Probleme mit der Winterhärte in den vergangenen Jahren hatte. Die Moonlight von Pemberton erst letzes Jahr gesetzt hat es auch erwischt. Da warte ich auf jeden Fall ab, da sie unten noch grün sind.
Den Gallicas, Centifolien und Damaszenern geht es gut, den Albas sowieso. Die Portlands haben auch keine Schäden, ebenso meine Moosrosen. Die Rugosas sind top.
Ein paar moderne sind immer noch Zitterkandidaten.
Beim Schneiden habe ich es bisher immer so gehalten, dass Triebe mit erkannbar dunklem Mark innen bis ins hellere runtergeschnitten wurden. Damit bin ich immer gut gefahren. Solche Triebe habe ich wenn ich sie sehr weit runter nehmen musste oft ganz unten rausgemacht um neue Basistriebe anzuregen. Wenn ich meine Rosen schneide, dann entferne ich nicht nur Totholz oder bringe sie in Form sondern achte gleichzeitig auch auf eine Verjüngung der Rose. Die ältesten Triebe kommen raus. So bleibt die Rose gesund und vital. Ansonsten vergreist sie langsam und irgendwann bin ich gezwungen zuviel an altem Holz herausnehmen zu müssen um sie noch erhalten zu können und das verträgt bestimmt nicht jede.

