02.04.21, 20:53
Ich hab's schon wieder vergessen, obwohl Geranium es vor ? Jahren noch mal anzeigte.
Der gerne Gutedel genießende User Rainer brachte mal von einem Tomatentag im Südwesten die Aussage mit, dass Tomaten enorm tief wurzeln könnten .. um nach Wasser zu suchen.
Seitdem habe ich das Projekt 'ungegossene Tomaten' am Laufen.
Ich erinnere mich noch an mein erstes Versuchskaninchen, das auch noch extrem früh ... 11. April ... ins Freie gepflanzt wurde, 2 x einen Eimer als Frostschutz erhielt, sehr gut wuchs und viele Früchte brachte ... die sehr fad schmeckten.
Es war die rote Flaschentomate von Herrn E., der seine Jungpflanzen von seiner russland-deutschen Nachbarin bezog.
Ich mache zum Auspflanzen in einiger Tiefe eine Matschkuhle, lege die Pflanze so lang rein, wie's geht und decke mit der vorher entfernten trockenen Erde so ab, dass die Spitze mit 1 Blattpaar und natürlich evtl Knospen oberirdisch ist. Entferne keine Blätter. Die Spitze richtet sich nach der 1. Nacht in die Senkrechte.
Sehr wichtig ist ständiges dichtes Mulchen.
Meine Theorie ist: am quer liegenden Stängel bilden sich viele zusätzliche Wurzeln.
Wenn es regnet, entsteht für die Pflanze ein größeres feuchtes Areal, als wenn sie senkrecht in der Erde steckte.
Meine Erfahrung: Wenn es nach dem Pflanzen lange trocken ist, wachsen die Wurzeln gut nach unten.
Wenn es gleich danach viel regnet, haben sie das nicht nötig.
Ergebnis: wenn es dann später lange trocken ist, ist die Pflanze 'angeschmiert'... schlappt mitleiderregend.
Gegossen habe ich dann bisher nicht, nur über Tag mit gewöhnlichem Vlies schattiert.
Winter wie Frühjahr haben unserer Gegend bisher zu wenig Niederschlag gebracht. Es sei immer noch eine große Distanz zwischen der Oberflächenfeuchte und dem Grundwasser.
Mal sehen, wie das mit dem Nicht-gießen weiter geht.
Der gerne Gutedel genießende User Rainer brachte mal von einem Tomatentag im Südwesten die Aussage mit, dass Tomaten enorm tief wurzeln könnten .. um nach Wasser zu suchen.
Seitdem habe ich das Projekt 'ungegossene Tomaten' am Laufen.
Ich erinnere mich noch an mein erstes Versuchskaninchen, das auch noch extrem früh ... 11. April ... ins Freie gepflanzt wurde, 2 x einen Eimer als Frostschutz erhielt, sehr gut wuchs und viele Früchte brachte ... die sehr fad schmeckten.
Es war die rote Flaschentomate von Herrn E., der seine Jungpflanzen von seiner russland-deutschen Nachbarin bezog.
Ich mache zum Auspflanzen in einiger Tiefe eine Matschkuhle, lege die Pflanze so lang rein, wie's geht und decke mit der vorher entfernten trockenen Erde so ab, dass die Spitze mit 1 Blattpaar und natürlich evtl Knospen oberirdisch ist. Entferne keine Blätter. Die Spitze richtet sich nach der 1. Nacht in die Senkrechte.
Sehr wichtig ist ständiges dichtes Mulchen.
Meine Theorie ist: am quer liegenden Stängel bilden sich viele zusätzliche Wurzeln.
Wenn es regnet, entsteht für die Pflanze ein größeres feuchtes Areal, als wenn sie senkrecht in der Erde steckte.
Meine Erfahrung: Wenn es nach dem Pflanzen lange trocken ist, wachsen die Wurzeln gut nach unten.
Wenn es gleich danach viel regnet, haben sie das nicht nötig.
Ergebnis: wenn es dann später lange trocken ist, ist die Pflanze 'angeschmiert'... schlappt mitleiderregend.
Gegossen habe ich dann bisher nicht, nur über Tag mit gewöhnlichem Vlies schattiert.
Winter wie Frühjahr haben unserer Gegend bisher zu wenig Niederschlag gebracht. Es sei immer noch eine große Distanz zwischen der Oberflächenfeuchte und dem Grundwasser.
Mal sehen, wie das mit dem Nicht-gießen weiter geht.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.04.21, 22:56 von Phloxe.)

