10.06.21, 14:31
Rosen, die sich eher verabschieden wollten als zu wachsen, einen aber zum "helfen" reizten und tatsächlich wieder was geworden sind, liegen einem irgendwie am Herzen.
So ging es mir mit der schönen Lavender Lassie, die letzte aus einer alten Kordes-Serie, die ich vor Jahren sammelte. Magenta, Erfurt und noch zwei weitere haben mich über die Jahre verlassen, aber sie ist wieder gut geworden.
Seit 2019 päppele ich zwei Gallicas wieder auf, die die Rüden unseres Sohnes, die wir eine paar Wochen hier hatten, fast nieder gemacht hätten, indem sie täglich mehrmals das Bein dran hoben. Junge Rosen verkraften das nur schlecht. Nachdem die Gasthunde wieder weg waren, habe ich die beiden noch kleinen Gallicas, Manette und Henri Fauquier, vorsichtig ausgegraben, die Wurzeln komplett von Erde befreit, oben und unten etwas gekürzt und in Wasser liegend gespült, immer wieder. Anschließend getopft und abgewartet, bißchen Dünger bekamen sie auch.
Beide blühen wieder, Manette sieht besser als der Henri aus, aber auch der wirds schaffen. Sowas freut mich
So ging es mir mit der schönen Lavender Lassie, die letzte aus einer alten Kordes-Serie, die ich vor Jahren sammelte. Magenta, Erfurt und noch zwei weitere haben mich über die Jahre verlassen, aber sie ist wieder gut geworden.
Seit 2019 päppele ich zwei Gallicas wieder auf, die die Rüden unseres Sohnes, die wir eine paar Wochen hier hatten, fast nieder gemacht hätten, indem sie täglich mehrmals das Bein dran hoben. Junge Rosen verkraften das nur schlecht. Nachdem die Gasthunde wieder weg waren, habe ich die beiden noch kleinen Gallicas, Manette und Henri Fauquier, vorsichtig ausgegraben, die Wurzeln komplett von Erde befreit, oben und unten etwas gekürzt und in Wasser liegend gespült, immer wieder. Anschließend getopft und abgewartet, bißchen Dünger bekamen sie auch.
Beide blühen wieder, Manette sieht besser als der Henri aus, aber auch der wirds schaffen. Sowas freut mich
Grüße von
Barbara aus NRW

