03.05.12, 01:32
Liebe Manu,
der Rhododendron meiner Mum steht in purem Lehm unter einem Apfelbaum. Er wird nie gegossen und blüht jedes Jahr. Rost hat er auch mal, das hängt vom Jahr ab. Dieses Jahr hat er auch noch Frostschäden, und durch die Dürre im Herbst werden es wohl wenige Blüten sein. Aber er lebt, und das seit mindestens 35 Jahren! (OK, das Alter sieht man ihm nicht an. Gewachsen ist er nur wenig.)
Ich würde ihm Kaffeesatz geben fürs Magnesium, der ist eher sauer und somit geeignet. Eisen könnte auch fehlen...vielleicht ein Schlückchen Brennesseljauche?
Zurückschneiden ist immer so eine Sache. Sind die Wurzeln beschädigt, kann es helfen die Blattmasse zu verringern. Aber bei oberirdischen Sachen braucht die Pflanze ihre Blätter für die Photosynthese... Ob Spritzen helfen würde, kann ich nicht abschätzen. Rhododendren haben doch schon von Natur aus sehr feste Blätter.
Hab ein bißchen Geduld mit ihm, der macht das schon!
Liebe Grüße, Mechthild
der Rhododendron meiner Mum steht in purem Lehm unter einem Apfelbaum. Er wird nie gegossen und blüht jedes Jahr. Rost hat er auch mal, das hängt vom Jahr ab. Dieses Jahr hat er auch noch Frostschäden, und durch die Dürre im Herbst werden es wohl wenige Blüten sein. Aber er lebt, und das seit mindestens 35 Jahren! (OK, das Alter sieht man ihm nicht an. Gewachsen ist er nur wenig.)
Ich würde ihm Kaffeesatz geben fürs Magnesium, der ist eher sauer und somit geeignet. Eisen könnte auch fehlen...vielleicht ein Schlückchen Brennesseljauche?
Zurückschneiden ist immer so eine Sache. Sind die Wurzeln beschädigt, kann es helfen die Blattmasse zu verringern. Aber bei oberirdischen Sachen braucht die Pflanze ihre Blätter für die Photosynthese... Ob Spritzen helfen würde, kann ich nicht abschätzen. Rhododendren haben doch schon von Natur aus sehr feste Blätter.
Hab ein bißchen Geduld mit ihm, der macht das schon!
Liebe Grüße, Mechthild
