25.04.24, 18:07
Ich war vorhin mit den Hunden wieder bei den Wildwiesen, auf denen seit 2 Jahren schwarze, robuste, kleinere Rinder stehen, getrennt nach Bullen und Kühen mit Kälbern. Mir fiel eine kleinere zimtfarbene Kuh auf, die offensichtlich kalben wollte, aber Schwierigkeiten damit hatte. Sie legte sich flach hin, die Wehen waren gut zu erkennen, hinten ragte ein Stück der Hufe heraus, aber sosehr sie auch presste, es ging nicht weiter....ich litt mit ihr und sie tat mir leid. Sie stand wieder auf, krümmte sich, legte sich wieder hin. Sie hatte sich von den anderen abgesondert und war allein.
In wie weit sich Robustkühe in Draußenhaltung so verhalten, weiß ich nicht, aber offensichtlich stimmte hier was nicht.
Nach einer Weile hörte ich die Bullen auf der gegenüberliegenden Wiese laut muhen, sie setzten sich in Bewegung und blieben auf ihrer Zaunseite nahe der armen Kuh stehen, die Kühe, die schon Kälber hatten, hatten sich auch in Bewegung gesetzt und scharten sich um die am Boden liegende Kuh, die nicht mehr aufstand.
Ich hab dann gemacht, daß ich zurück zum Auto kam und fuhr zu einem nahen Depot von RWE-Mitarbeitern, die vielleicht wußten, wie der Bauer heißt, dem die Kühe gehören. Der Chef sollte es wissen, war aber nicht da, wurde dann antelefoniert und die Arbeiter versprachen mir, sich um den Kontakt zum Bauern zu kümmern.
Vielleicht war das Verhalten der Kuh dieser Rasse normal, vielleicht hielten die Arbeiter mich für verrückt, was mir aber egal war. Die Vorstellung, daß die Kuh vielleicht krepiert, weil ich nichts unternommen hätte, fand ich schrecklich.
Ich musste dann erst mal nach Hause, wo GG sich schon sorgte, wo ich so lange war. Hab die Hunde ins Haus gebracht und mit GG die Einkaufsrunde gedreht, aber nur eine kurze, ich wollte nochmal zu den Kühen.
Man darf da nicht mit dem Auto fahren, klar, Wildwiesen, aber mußten wir, ich konnte mit dem blöden Fuß nicht nochmals den Weg laufen. Ich sah den Trecker vom Bauern in größerer Entfernung stehen, alle Mutterkühe waren auf die Wiese umgetrieben, auf der der große Offenstall steht...und ich hoffe, die kleine Kuh ist da besser aufgehoben und es ist alles gut gegangen. Morgen fahr ich wieder hin und suche sie.
In wie weit sich Robustkühe in Draußenhaltung so verhalten, weiß ich nicht, aber offensichtlich stimmte hier was nicht.
Nach einer Weile hörte ich die Bullen auf der gegenüberliegenden Wiese laut muhen, sie setzten sich in Bewegung und blieben auf ihrer Zaunseite nahe der armen Kuh stehen, die Kühe, die schon Kälber hatten, hatten sich auch in Bewegung gesetzt und scharten sich um die am Boden liegende Kuh, die nicht mehr aufstand.
Ich hab dann gemacht, daß ich zurück zum Auto kam und fuhr zu einem nahen Depot von RWE-Mitarbeitern, die vielleicht wußten, wie der Bauer heißt, dem die Kühe gehören. Der Chef sollte es wissen, war aber nicht da, wurde dann antelefoniert und die Arbeiter versprachen mir, sich um den Kontakt zum Bauern zu kümmern.
Vielleicht war das Verhalten der Kuh dieser Rasse normal, vielleicht hielten die Arbeiter mich für verrückt, was mir aber egal war. Die Vorstellung, daß die Kuh vielleicht krepiert, weil ich nichts unternommen hätte, fand ich schrecklich.
Ich musste dann erst mal nach Hause, wo GG sich schon sorgte, wo ich so lange war. Hab die Hunde ins Haus gebracht und mit GG die Einkaufsrunde gedreht, aber nur eine kurze, ich wollte nochmal zu den Kühen.
Man darf da nicht mit dem Auto fahren, klar, Wildwiesen, aber mußten wir, ich konnte mit dem blöden Fuß nicht nochmals den Weg laufen. Ich sah den Trecker vom Bauern in größerer Entfernung stehen, alle Mutterkühe waren auf die Wiese umgetrieben, auf der der große Offenstall steht...und ich hoffe, die kleine Kuh ist da besser aufgehoben und es ist alles gut gegangen. Morgen fahr ich wieder hin und suche sie.
Grüße von
Barbara aus NRW

