24.04.25, 13:24
Es hat geklappt mit der Fütterung und dem Heilmoor, Terra Canis Schonkost hat funktioniert, Futter blieb im Dackel. Und da verdauungsmäßig alles im grünen Bereich ist, GsD, bin ich auf dem richtigen Weg, obgleich der Magen des Dackels noch nicht "in der Spur läuft", wie sich heute Nacht wieder rausstellte. 3:38 Uhr, mein Dackel musste raus. Also ist Frauchen aufgestanden und hat die Küchentür geöffnet. Was der Dackel nicht wusste, es schüttete wie aus Eimern vom Himmel. Somit verharrte sie kurz in der Tür, horchte, um dann auf der Stelle wieder umzudrehen. Nass werden stand nicht auf ihrer Agenda.
Zielstrebig lief sie ins Wohnzimmer zu meinem Elefantenbaum, wo ich sie schnell wieder hinaus geleitete. Sie saß dann eine Weile im kleinen Flur vor dem Großen, der im Körbchen lag, und war sich wohl nicht schlüssig, was jetzt folgen sollte. Also bin ich wieder ins Bett. 10 Minuten später kam mein Dackel erneut, um mir zu signalisieren, dass der Magen nicht in Ordnung war, ganz eindeutig. Sie hopste auf und ab am Bett und als ich die Füße über die Matratze schwang, wollte sie nur noch mit Frauchen kuscheln. Mir war klar, wollte ich weiter Nachtruhe halten, musste der Dackel was fressen. Somit Haferflocken gekocht und mit Hüttenkäse verfeinert, was nicht genehm war. Dann kamen die Trocken-Krümel zum Einsatz, die wurden genommen. Ich hab' dann einige der Krümel in die Haferflocken-Pampe fallen lassen, was sie eindeutig doof fand, die blieben erst einmal liegen. Da kein Nachschub kam, vor allem aber der Große direkt an meiner Seite stand, wurde letztendlich doch der Versuch gestartet, die Krümel aus dem Brei herauszufischen, was dann dazu führte, das Töpfchen zu leeren. Auf einen fragenden Blick in meine Richtung kam dann noch ein Löffelchen Hüttenkäse zum Einsatz. Der Große hatte zwischenzeitlich das Tro-Futter probiert, fand das aber nicht prickelnd und spuckte es wieder aus, sehr zur Freude seiner Kollegin, die sofort nachputzen musste.
Und danach schickte ich alle Hunde wieder zum "Heia-machen" - und Ruhe kehrte ein.
Irgendwie müsste ich die Zeit von der letzten Mahlzeit bis zum Morgen mit einem Snack oder ähnlichem überbrücken, das Problem ist nur, dass die Dackeldame dann meint, das müsse jeden Tag so passieren. Und da sie gewisse Zeiten im Magen abspeichert, scheue ich mich vor der regelmäßigen Gabe zur Nachtzeit. Wenn ich mal früher schlafen gehe, hab' ich dann den Dackel auf den Fersen. Dass dieses immer mal wieder auftretende Sodbrennen existiert, da bin ich mir inzwischen vollkommen sicher. Heute Nacht werde ich prophylaktisch gegen 23:30 Uhr zwei Teelöffel Hüttenkäse füttern, das passt, weil der Große heute oben schläft. Denn ich kann ja nicht nur einen Hund füttern, dann würde der andere ja weinen und das wollen wir doch nicht. Wir wollen doch glückliche Hunde.
Zielstrebig lief sie ins Wohnzimmer zu meinem Elefantenbaum, wo ich sie schnell wieder hinaus geleitete. Sie saß dann eine Weile im kleinen Flur vor dem Großen, der im Körbchen lag, und war sich wohl nicht schlüssig, was jetzt folgen sollte. Also bin ich wieder ins Bett. 10 Minuten später kam mein Dackel erneut, um mir zu signalisieren, dass der Magen nicht in Ordnung war, ganz eindeutig. Sie hopste auf und ab am Bett und als ich die Füße über die Matratze schwang, wollte sie nur noch mit Frauchen kuscheln. Mir war klar, wollte ich weiter Nachtruhe halten, musste der Dackel was fressen. Somit Haferflocken gekocht und mit Hüttenkäse verfeinert, was nicht genehm war. Dann kamen die Trocken-Krümel zum Einsatz, die wurden genommen. Ich hab' dann einige der Krümel in die Haferflocken-Pampe fallen lassen, was sie eindeutig doof fand, die blieben erst einmal liegen. Da kein Nachschub kam, vor allem aber der Große direkt an meiner Seite stand, wurde letztendlich doch der Versuch gestartet, die Krümel aus dem Brei herauszufischen, was dann dazu führte, das Töpfchen zu leeren. Auf einen fragenden Blick in meine Richtung kam dann noch ein Löffelchen Hüttenkäse zum Einsatz. Der Große hatte zwischenzeitlich das Tro-Futter probiert, fand das aber nicht prickelnd und spuckte es wieder aus, sehr zur Freude seiner Kollegin, die sofort nachputzen musste.Und danach schickte ich alle Hunde wieder zum "Heia-machen" - und Ruhe kehrte ein.
Irgendwie müsste ich die Zeit von der letzten Mahlzeit bis zum Morgen mit einem Snack oder ähnlichem überbrücken, das Problem ist nur, dass die Dackeldame dann meint, das müsse jeden Tag so passieren. Und da sie gewisse Zeiten im Magen abspeichert, scheue ich mich vor der regelmäßigen Gabe zur Nachtzeit. Wenn ich mal früher schlafen gehe, hab' ich dann den Dackel auf den Fersen. Dass dieses immer mal wieder auftretende Sodbrennen existiert, da bin ich mir inzwischen vollkommen sicher. Heute Nacht werde ich prophylaktisch gegen 23:30 Uhr zwei Teelöffel Hüttenkäse füttern, das passt, weil der Große heute oben schläft. Denn ich kann ja nicht nur einen Hund füttern, dann würde der andere ja weinen und das wollen wir doch nicht. Wir wollen doch glückliche Hunde.
Liebe Grüße
M.

