12.06.25, 00:12
Neben mir liegt ein Dackel, der komplett tiefenentspannt ist.
Stresstag heute, die Familie hat für morgen Grobmüll angemeldet, da lässt sich so ein Dackel doch nicht lumpen, den Transport der aussortierten Gegenstände zu begleiten.
Da wurden Räume aufgesperrt, die sonst absolut tabu sind für kleine Dackeldamen. Und Herrchen im Müllfieber achtete auch nicht so drauf, somit konnte man herrlich dort rumwuseln - und genau so sah dieser Dackel dann anschließend aus.
Nachdem die Gegenstände am Straßenrand platziert waren und die Abnahme seitens des Vierbeiners erfolgt war, wurde das Gartentörchen wieder verschlossen, sehr zum Unmut der kleinen Dackelin. Doof ist sie ja mal absolut nicht - der neueste Gag besteht darin, den Kies unter dem Törchen wegzuscharren, damit sie sich darunter her quetschen kann, nachdem der Versuch gescheitert war, sich durch den Spalt vom (nicht verriegelten) Tor zu schieben und sie drin stecken blieb. Wie oft wir sie dort weg orderten, kann ich nicht mehr zählen. In regelmäßigen Abständen hörte ich wieder das Scharren im Kies. Selbst Herrchen wurde dann irgendwann lauter in der Ansage, dass sie dort verschwinden soll.
Die Hartnäckigkeit der kleinen Maus war schon erheiternd, dass sie nach den Ansagen nicht pfeifend durch den Hof tippelte, war alles. Ich hab' mir dann die Leine geschnappt und bin mit ihr nochmal alles abgegangen, quasi Endkontrolle auf der Straße, aber anders rum um das Haus, so dass wir das Törchen von hinten passieren mussten. Das war ihr irgendwie suspekt, das konnte ich ihr ansehen. Aber danach hatte sich die Kies-Buddelei erledigt. Trotzdem müssen wir das die nächsten Tage im Auge behalten - ich erinnere mich noch gut, wie ich im "alten Zuhause" aus dem Fenster schaute und dachte, wo kommt denn der Dackel drüben her?
Das war unser Dackel, jemand hatte das Tor nicht zugemacht.
Die Spinnweben sind hier schon beseitigt
Stresstag heute, die Familie hat für morgen Grobmüll angemeldet, da lässt sich so ein Dackel doch nicht lumpen, den Transport der aussortierten Gegenstände zu begleiten. Da wurden Räume aufgesperrt, die sonst absolut tabu sind für kleine Dackeldamen. Und Herrchen im Müllfieber achtete auch nicht so drauf, somit konnte man herrlich dort rumwuseln - und genau so sah dieser Dackel dann anschließend aus.
Nachdem die Gegenstände am Straßenrand platziert waren und die Abnahme seitens des Vierbeiners erfolgt war, wurde das Gartentörchen wieder verschlossen, sehr zum Unmut der kleinen Dackelin. Doof ist sie ja mal absolut nicht - der neueste Gag besteht darin, den Kies unter dem Törchen wegzuscharren, damit sie sich darunter her quetschen kann, nachdem der Versuch gescheitert war, sich durch den Spalt vom (nicht verriegelten) Tor zu schieben und sie drin stecken blieb. Wie oft wir sie dort weg orderten, kann ich nicht mehr zählen. In regelmäßigen Abständen hörte ich wieder das Scharren im Kies. Selbst Herrchen wurde dann irgendwann lauter in der Ansage, dass sie dort verschwinden soll.
Die Hartnäckigkeit der kleinen Maus war schon erheiternd, dass sie nach den Ansagen nicht pfeifend durch den Hof tippelte, war alles. Ich hab' mir dann die Leine geschnappt und bin mit ihr nochmal alles abgegangen, quasi Endkontrolle auf der Straße, aber anders rum um das Haus, so dass wir das Törchen von hinten passieren mussten. Das war ihr irgendwie suspekt, das konnte ich ihr ansehen. Aber danach hatte sich die Kies-Buddelei erledigt. Trotzdem müssen wir das die nächsten Tage im Auge behalten - ich erinnere mich noch gut, wie ich im "alten Zuhause" aus dem Fenster schaute und dachte, wo kommt denn der Dackel drüben her?
Das war unser Dackel, jemand hatte das Tor nicht zugemacht.Die Spinnweben sind hier schon beseitigt
Liebe Grüße
M.

