08.04.26, 18:05
Ich bin nicht gerade die Rosenspezialistin, aber bei dem Steckling einer Weingartenrose werde ich hellhörig.
Ich wohne in einer österreichischen Weinbaugegend und vor jedem Weingarten ist ein Rosenstock gepflanzt. Das ist eine alte Tradition, weil eine Rose frühzeitig Krankheiten anzeigt, die auch eine Weinrebe befallen kann.
Mein erster Gedanke war auf den Topf gezielt. Weingartenrosen sind sehr robust, aber brauchen Freiheit. Wie vielen anderen Gehölzen, die die Sonne lieben, wird es denen in einem Topf zu heiß und zu eng.
Ich weiß jetzt natürlich nicht, wie groß der Topf ist, wie tief er ist und aus welchem Material. Fakt ist aber, dass die Wurzeln leiden, wenn es heiß wird. Und dann wird die Rose natürlich anfällig - ihr gutes "Immunsystem" kann nicht mehr funktionieren.
Ich wohne in einer österreichischen Weinbaugegend und vor jedem Weingarten ist ein Rosenstock gepflanzt. Das ist eine alte Tradition, weil eine Rose frühzeitig Krankheiten anzeigt, die auch eine Weinrebe befallen kann.
Mein erster Gedanke war auf den Topf gezielt. Weingartenrosen sind sehr robust, aber brauchen Freiheit. Wie vielen anderen Gehölzen, die die Sonne lieben, wird es denen in einem Topf zu heiß und zu eng.
Ich weiß jetzt natürlich nicht, wie groß der Topf ist, wie tief er ist und aus welchem Material. Fakt ist aber, dass die Wurzeln leiden, wenn es heiß wird. Und dann wird die Rose natürlich anfällig - ihr gutes "Immunsystem" kann nicht mehr funktionieren.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.04.26, 18:06 von daki.)

