18.06.26, 18:49
Eine Horrorvorstellung Melly.Unser Garten ist bei weitem nicht so groß, aber abgesichert wie Fort Knox. Allerdings klebten alle meine Dackel an meinen Fersen und waren auch in freier Natur, sprich unsere Pampa mit Rehen und Hasen abrufbar.
Das schützte allerdings nicht vor einem Hundehasser, der von seinen Dachfenstern aus mit einer Steinschleuder nicht nur Steine, sondern auch einmal Giftköder in unseren Garten geschossen hatte.
Aurora, damals 4 Monate alt hatte einen aufgenommen und war anschließend bewußtlos. Wir rechneten doch nicht mit so etwas, weil unser Garten abseits der Straße uneinsehbar liegt. An Dachfenster von 2 Häuser weiter denkt keiner.
Aurora konnte gerettet werden, aber war ein halbes Jahr in Behandlung.
Anzeige bei der Polizei, die diesen Hundehasser bereits kannte, aber nichts unternehmen konnte, weil sie ihn nie in flagranti erwischten.
Ein toter Jagdhund und eine Katze gingen auf sein Konto.

