13.09.26, 21:46
Was den "pudeligen Freund" angeht, wird es langsam ruhiger. Gestern hat der Dicke nochmal einen Herzschlag bekommen: Er lag am Fenster der Terrassentür, sein Lieblingsplatz übrigens. Auf einmal schaut er hoch und sieht sein Vis-à-Vis, den Kontrahenten. Ein unglaublicher Aufschrei folgte, er wollte eigentlich wohl bellen, aber vor lauter Empörung, dass dieser kleine Wicht es wagte, in seinen Bereich einzudringen, versagte ihm die Stimme - es klang wie ein Aufschrei, ging dann aber in kräftiges Balou-Bellen über. Die Dackeldame stimmte natürlich sofort ein, ungeachtet dessen, dass sie überhaupt nicht wusste, warum Balou so empört war, sie lag nämlich vollkommen entspannt auf der Couch. Heute war Ruhetag, die Familie war darauf bedacht, den Knirps hier weg zu halten, Herrchen ging auch ganz früh Gassi und hatte ihn im Auge.
Es regnete in Strömen heute, die Hunde und ich haben die Zeit genutzt, um mal richtig auszuschlafen, niemand der störte. Es war richtig friedlich bei uns im Dorf - bis zu dem Moment, wo der Große den Drang nach draußen verspürte. Kein Problem - Türchen geöffnet zur großen Wiese, Regen macht ihm ja nichts.
Ich hatte ihn auf der Kamera im Blick - nicht, dass mir das was nutzte letztendlich, außer der Tatsache, dass ich sehen konnte, wie seine Nase am ehemaligen Osterfeuer in den Boden/das Gras tauchte. Tja, und damit nahm das Unheil seinen Lauf. Die Nase war noch nicht ganz unten, da wurden die Pfoten eingesetzt und der Dicke begann sein Werk, in strömendem Regen wurde er zum "Goldgräber". Mit einer Vehemenz, die ihresgleichen sucht.
Ich habe mittels der Sprachfunktion der Kamera versucht, ihn von seinem Vorhaben abzubringen mit, wie ich fand, eindeutigen Befehlen. Keine Reaktion, Balou grub mit einer Vehemenz, die ihresgleichen suchte, als ob es das Letzte in seinem Leben sein würde.
GG versuchte also mittels Sprachbefehlen, über das Grundstück/den Berg gebrüllt, ihn abzulenken - ein Blick in die Kamera zeigte die Effektivität dieser Maßnahme - nämlich null Reaktion seitens des Gräbers. Der steckte jetzt schon so tief mit der Nase und Co in dem Loch, dass wir kapitulierten und ihn nur noch über die Kamera beobachteten. Die Erde spritzte nur so zur Seite und das gab mir die Hoffnung, dass die Säuberung anschl. nicht so heftig werden würde, wie zuvor angenommen, die Erde spritzte, war somit trocken.
Nach getaner Arbeit musste der Gräber erst einmal ruhen, er legte sich in den Dreck, putzte kurz über seine Pfoten, um sich dann erst einmal in dem Dreck zu wälzen und zu schubbern. Meine Reaktion zu GG: "Der bleibt jetzt erst einmal draußen!"
Es regnete, irgendwann entschied der Dicke, seinen Rundgang über das Grundstück wieder aufzunehmen, wir waren für jede Einheit im Gras froh. Die Dackeldame hat uns dann einen Strich durch die Rechnung gemacht, die bellte einen Spaziergänger an, woraufhin der Dicke im Sauseschritt sich Richtung Küche bewegte. Das geht ja nicht, dass Madame bellt und er nicht weiß, warum. Er stand dann vor der Küchentür - ich habe mich nicht gerührt. Allerdings lässt man keinen Balou einfach vor der Tür stehen, der bellt nämlich dann unüberhörbar. Ich habe also ganz vorsichtig die Tür geöffnet und ihm signalisiert, dass er keinen Zutritt hat, entsprechende Tücher und Wisch-und-Weg-Tücher geholt, das kennt er.
Angesichts der Tatsache, dass es in Strömen regnete, blieb mir irgendwann nichts anderes übrig, als das nasse Etwas in die Küche zu holen, Tuch übergestülpt nachdem ich die Pfoten mit Wisch-und-Weg gesäubert hatte, Pfoten ohne anhaftende, klebrige Erdbatzen. Der Regen der letzten Wochen hat somit die tieferen Erdschichten noch nicht erreicht.
Es regnete in Strömen heute, die Hunde und ich haben die Zeit genutzt, um mal richtig auszuschlafen, niemand der störte. Es war richtig friedlich bei uns im Dorf - bis zu dem Moment, wo der Große den Drang nach draußen verspürte. Kein Problem - Türchen geöffnet zur großen Wiese, Regen macht ihm ja nichts.
Ich hatte ihn auf der Kamera im Blick - nicht, dass mir das was nutzte letztendlich, außer der Tatsache, dass ich sehen konnte, wie seine Nase am ehemaligen Osterfeuer in den Boden/das Gras tauchte. Tja, und damit nahm das Unheil seinen Lauf. Die Nase war noch nicht ganz unten, da wurden die Pfoten eingesetzt und der Dicke begann sein Werk, in strömendem Regen wurde er zum "Goldgräber". Mit einer Vehemenz, die ihresgleichen sucht.
Ich habe mittels der Sprachfunktion der Kamera versucht, ihn von seinem Vorhaben abzubringen mit, wie ich fand, eindeutigen Befehlen. Keine Reaktion, Balou grub mit einer Vehemenz, die ihresgleichen suchte, als ob es das Letzte in seinem Leben sein würde.
GG versuchte also mittels Sprachbefehlen, über das Grundstück/den Berg gebrüllt, ihn abzulenken - ein Blick in die Kamera zeigte die Effektivität dieser Maßnahme - nämlich null Reaktion seitens des Gräbers. Der steckte jetzt schon so tief mit der Nase und Co in dem Loch, dass wir kapitulierten und ihn nur noch über die Kamera beobachteten. Die Erde spritzte nur so zur Seite und das gab mir die Hoffnung, dass die Säuberung anschl. nicht so heftig werden würde, wie zuvor angenommen, die Erde spritzte, war somit trocken.
Nach getaner Arbeit musste der Gräber erst einmal ruhen, er legte sich in den Dreck, putzte kurz über seine Pfoten, um sich dann erst einmal in dem Dreck zu wälzen und zu schubbern. Meine Reaktion zu GG: "Der bleibt jetzt erst einmal draußen!"
Es regnete, irgendwann entschied der Dicke, seinen Rundgang über das Grundstück wieder aufzunehmen, wir waren für jede Einheit im Gras froh. Die Dackeldame hat uns dann einen Strich durch die Rechnung gemacht, die bellte einen Spaziergänger an, woraufhin der Dicke im Sauseschritt sich Richtung Küche bewegte. Das geht ja nicht, dass Madame bellt und er nicht weiß, warum. Er stand dann vor der Küchentür - ich habe mich nicht gerührt. Allerdings lässt man keinen Balou einfach vor der Tür stehen, der bellt nämlich dann unüberhörbar. Ich habe also ganz vorsichtig die Tür geöffnet und ihm signalisiert, dass er keinen Zutritt hat, entsprechende Tücher und Wisch-und-Weg-Tücher geholt, das kennt er.
Angesichts der Tatsache, dass es in Strömen regnete, blieb mir irgendwann nichts anderes übrig, als das nasse Etwas in die Küche zu holen, Tuch übergestülpt nachdem ich die Pfoten mit Wisch-und-Weg gesäubert hatte, Pfoten ohne anhaftende, klebrige Erdbatzen. Der Regen der letzten Wochen hat somit die tieferen Erdschichten noch nicht erreicht.
Liebe Grüße
M.

