30.09.26, 16:25
Also zum Training würdest Du sie abgeben, das ist ja was anderes.
Hündinnen untereinander sind oft etwas "spaßig". Erleben wir hier auch. In der Nachbarschaft gibt es neuerdings eine Hündin, die wohl meint, ihr gehöre hier alles. Unser Knirps geht ihr geflissentlich aus dem Weg, wenn sie die sieht. Aber gut, das ist bei Ellie keine Seltenheit, sie mag diese Schnupperei an ihrem Körper nicht unbedingt. Deshalb geht sie schnell ihres Weges. Problem ist nur, dass die neue Hündin auf einmal durch das Dorf marschierte, z. B. unseren Sohn anblaffte, der mit der Schubkarre von der Scheune kam und diese entspr. ans Haus fahren wollte. Und weit und breit niemand zu sehen zunächst. Sie wirkte ausgesprochen "böse".
Ich finde die Besitzer sehr nett und habe mir die Tage die Frau des Hauses herangezogen und mit ihr ein Pläuschchen gehalten. Bei dieser Gelegenheit habe ich ihr auch verklickert, wie das mit den Hunden hier so gehandhabt wird, heißt, man leint an, wenn man raus geht, weil ja noch mehr Hunde hier leben, außerdem habe ich ihr die Eigenheiten unserer Hunde näher gebracht, z. B. dass die Dackelin es überhaupt nicht mag, wenn man sie beschnuppert, etc. Sie hat das sehr gut aufgenommen, man sieht den Hund inzwischen überwiegend an der Leine, immer klappt das nicht so ganz, da das Grundstück dort nicht eingezäunt ist. Diesen Vorteil haben wir ja, unsere Hunde haben über 3500 qm zum Toben, Schnuppern und Erkunden zur Verfügung. Wir müssen nur aufpassen, dass der Dackel nicht durch den Wildschutzzaun krabbelt, das versucht sie hin und wieder mal, wenn etwas besonders gut riecht auf der anderen Seite. Fakt ist, wo der Fuchs durch kommt, passt sie auch durch. Und der war heute Morgen bereits um 6 Uhr "auf Streife". Hunger tut Not.
Hündinnen untereinander sind oft etwas "spaßig". Erleben wir hier auch. In der Nachbarschaft gibt es neuerdings eine Hündin, die wohl meint, ihr gehöre hier alles. Unser Knirps geht ihr geflissentlich aus dem Weg, wenn sie die sieht. Aber gut, das ist bei Ellie keine Seltenheit, sie mag diese Schnupperei an ihrem Körper nicht unbedingt. Deshalb geht sie schnell ihres Weges. Problem ist nur, dass die neue Hündin auf einmal durch das Dorf marschierte, z. B. unseren Sohn anblaffte, der mit der Schubkarre von der Scheune kam und diese entspr. ans Haus fahren wollte. Und weit und breit niemand zu sehen zunächst. Sie wirkte ausgesprochen "böse". Ich finde die Besitzer sehr nett und habe mir die Tage die Frau des Hauses herangezogen und mit ihr ein Pläuschchen gehalten. Bei dieser Gelegenheit habe ich ihr auch verklickert, wie das mit den Hunden hier so gehandhabt wird, heißt, man leint an, wenn man raus geht, weil ja noch mehr Hunde hier leben, außerdem habe ich ihr die Eigenheiten unserer Hunde näher gebracht, z. B. dass die Dackelin es überhaupt nicht mag, wenn man sie beschnuppert, etc. Sie hat das sehr gut aufgenommen, man sieht den Hund inzwischen überwiegend an der Leine, immer klappt das nicht so ganz, da das Grundstück dort nicht eingezäunt ist. Diesen Vorteil haben wir ja, unsere Hunde haben über 3500 qm zum Toben, Schnuppern und Erkunden zur Verfügung. Wir müssen nur aufpassen, dass der Dackel nicht durch den Wildschutzzaun krabbelt, das versucht sie hin und wieder mal, wenn etwas besonders gut riecht auf der anderen Seite. Fakt ist, wo der Fuchs durch kommt, passt sie auch durch. Und der war heute Morgen bereits um 6 Uhr "auf Streife". Hunger tut Not.
Liebe Grüße
M.

