26.09.12, 22:31
Mix aus Erfahrung und Gelerntem:
* Äpfel wollen es kühl und luftig (nicht aufeinander) und möglichst frostfrei
* Hochglanzpapier hält sie besser frisch als normales Zeitungspapier (Prospekte sammeln!)
* Jeden Apfel einzeln mit diesem Papier umlegen UND auf das Hochglanzpapier legen wirkt sich positiv auf die Haltbarkeit aus.
* Spätestens alle 4 Wochen durchkontrollieren.
* Säuerliche Äpfel lagern sich besser und halten länger als süßliche (und - heißt es neuerdings - alte Sorten lassen sich besser lagern als neuere Züchtungen, weil die zu süß seien).
Fallobst: gleich verarbeiten zu Saft, Mus, Kuchen/Strudel, Kompott, Salat, Pfannkuchen. Schalen kann man auch trocknen und für Tee verwenden.
Überschüssiges, stark beschädigtes Fallobst kannst Du kompostieren, WENN es bei Dir keinen Moniliabefall gibt. Bei Monilia ist Restmülltonne angesagt, alternativ: Grube graben, Äpfel rein, dick mit Kalk und Wasser ablöschen, dann mit Erde bedecken. Guck Dir mal im Netz die Fotos von Monilia an und lass ein paar Äpfel mal zum Weiterfaulen zwei, drei Tage liegen, um Dich zu vergewissern. Das mit der Grube ist anstrengend, aber ein Nachbar ( 2 Personen und x Apfelbäume - macht das Jahr für Jahr mit seinem überschüssigen Obst, weil niemand es will - es sei denn, er würde kostenlos liefern, wozu er keine Zeit hat) macht damit seit 10 Jahren gute Erfahrungen.
In der Remise halten meine Äpfel derart in Stiegen eingelagert meist bis in den April/Mai: dann sind sie allerdings schrumplig und nicht mehr zum roh Essen/Verarbeiten geeignet.
Rezept:
Apfelsalat ( = Apfeldessert): Äpfel (ohne Gehäuse, gern mit Schale) in sehr dünne Scheiben hobeln, etwas Zucker und Zitronensaft drüber geben, Sultaninen und gemahlene Nüsse dazu, mit einem Glas Calvados übergießen, gut durchmischen, etwas ziehen lassen und mit oder ohne Schlagsahne als Nachtisch servieren.
Inse
* Äpfel wollen es kühl und luftig (nicht aufeinander) und möglichst frostfrei
* Hochglanzpapier hält sie besser frisch als normales Zeitungspapier (Prospekte sammeln!)
* Jeden Apfel einzeln mit diesem Papier umlegen UND auf das Hochglanzpapier legen wirkt sich positiv auf die Haltbarkeit aus.
* Spätestens alle 4 Wochen durchkontrollieren.
* Säuerliche Äpfel lagern sich besser und halten länger als süßliche (und - heißt es neuerdings - alte Sorten lassen sich besser lagern als neuere Züchtungen, weil die zu süß seien).
Fallobst: gleich verarbeiten zu Saft, Mus, Kuchen/Strudel, Kompott, Salat, Pfannkuchen. Schalen kann man auch trocknen und für Tee verwenden.
Überschüssiges, stark beschädigtes Fallobst kannst Du kompostieren, WENN es bei Dir keinen Moniliabefall gibt. Bei Monilia ist Restmülltonne angesagt, alternativ: Grube graben, Äpfel rein, dick mit Kalk und Wasser ablöschen, dann mit Erde bedecken. Guck Dir mal im Netz die Fotos von Monilia an und lass ein paar Äpfel mal zum Weiterfaulen zwei, drei Tage liegen, um Dich zu vergewissern. Das mit der Grube ist anstrengend, aber ein Nachbar ( 2 Personen und x Apfelbäume - macht das Jahr für Jahr mit seinem überschüssigen Obst, weil niemand es will - es sei denn, er würde kostenlos liefern, wozu er keine Zeit hat) macht damit seit 10 Jahren gute Erfahrungen.
In der Remise halten meine Äpfel derart in Stiegen eingelagert meist bis in den April/Mai: dann sind sie allerdings schrumplig und nicht mehr zum roh Essen/Verarbeiten geeignet.
Rezept:
Apfelsalat ( = Apfeldessert): Äpfel (ohne Gehäuse, gern mit Schale) in sehr dünne Scheiben hobeln, etwas Zucker und Zitronensaft drüber geben, Sultaninen und gemahlene Nüsse dazu, mit einem Glas Calvados übergießen, gut durchmischen, etwas ziehen lassen und mit oder ohne Schlagsahne als Nachtisch servieren.
Inse
