10.04.13, 12:07
Hallo !
Ja, der Frühling, da wird wieder alles lebendig
. Ich habe mich lange nicht getraut das Ema selber herzustellen. Aber in dem Link von krauterer ist es gut beschrieben, das mit dem Aquariumstab.
Das gibts aber auch fertig zu kaufen, es heißt EM-aktiv bei http://www.em-chiemgau.de, da kostet der 5 l Kanister 16 €. Die versenden bundesweit, die Qualität ist sehr gut. Wenn man es benutzt, braucht man eine Verdünnung von 1: 200, das sind 20 ml auf 10 l Wasser. Da kann man sich vorstellen, wie sparsam das ist. Wichtig ist nur, es muß wirklich dunkel stehen, also eine Schachtel ist ideal. Dann nicht bei Sonennschein gießen. Das sind die einfachsten Begriffe. Man muß sich denken, das sind lebende Bakterien, wenn die Hell sehen, wollen sie was tun, die Sonne macht sie ruckzuck kaputt.
EM und Urgesteinsmehl gehören zusammen,also auch mit dem arbeiten. Daran können sich die Mikros andocken, sie benutzen es praktisch als Hotel, es hat eine sehr große Oberfläche.
Wenn man mit Mikroorganismen im Garten arbeitet, muß der Boden immer gemulcht sein, denn die wollen ja was fressen. Wenn man sie nur auf den blanken Boden schüttet, haben sie ja nichts und dann sterben sie. Man muß anders arbeiten im Garten. Wichtig ist einmal wöchentlich mit EM- aktiv (Ema) gießen. Über alles drüber. Ich gieße erstmal gut mit Wasser, dann mache ich mir meine Mischung in der Kanne an 20 ml auf 10 l Wasser, dann gieße ich mit der Brause über alles drüber, Ob Salat, Kohlrabi, Bohnen einfach alles, nur nicht bei den Tomaten. Da sollten die Blätter ja nicht nass werden von oben. Mit der Zeit baut sich ein gutes Milieu im Garten auf, das Ema macht Antioxidantien im Boden, auf einmal hat man keine Probleme mehr und auch keine Schnecken mehr. Ich habe das immer nicht glauben können, aber es stimmt wirklich. Es dauert aber schon 2 Jahre bis man das merkt.
Einen Vorsprung kann man sich erarbeiten wenn man im Herbst oder ganz zeitig im Frühling die Konzentration höher macht. Da darf aber noch nichts auf den Beeten sein. Dann muß man 14 Tage mit dem anpflanzen warten, weil es anfangs sehr sauer ist. die Konzentration 1:200 ist unschädlich.
So, ich hoffe, es ist nicht zu verwirrend gewesen. Ich weiß am Anfang ist es sehr verwirrend, aber wenn man die Philosophie mal verstanden hat, ist es ganz logisch und einfach. Stellt einfach Fragen.
Zeige Euch noch ein paar Bilder.
lg. lisa
Der weiße Schimmel ist der gute Schimmel und eine Freude für den Garten. Auf dem Bild mit den Pastinaken sieht man den Mulch gut. Der große Vorteil ist noch beim mulchen, man braucht nicht mehr hacken, viel weniger gießen, man hat kein Unkraut mehr und der Regenwurm hat immer was zu fressen. Ich nehme da oft auch frischen Rasenschnitt, den gieße ich gleich mit Ema, dann schimmelt nichts. Ich brauche auch nicht mehr umgraben, den Boden nur noch so leicht lockern. Seht ihr meine gesunden Tagetes, wenn da Schnecken wären, die wären schon längst weg.
Ja, der Frühling, da wird wieder alles lebendig
. Ich habe mich lange nicht getraut das Ema selber herzustellen. Aber in dem Link von krauterer ist es gut beschrieben, das mit dem Aquariumstab. Das gibts aber auch fertig zu kaufen, es heißt EM-aktiv bei http://www.em-chiemgau.de, da kostet der 5 l Kanister 16 €. Die versenden bundesweit, die Qualität ist sehr gut. Wenn man es benutzt, braucht man eine Verdünnung von 1: 200, das sind 20 ml auf 10 l Wasser. Da kann man sich vorstellen, wie sparsam das ist. Wichtig ist nur, es muß wirklich dunkel stehen, also eine Schachtel ist ideal. Dann nicht bei Sonennschein gießen. Das sind die einfachsten Begriffe. Man muß sich denken, das sind lebende Bakterien, wenn die Hell sehen, wollen sie was tun, die Sonne macht sie ruckzuck kaputt.
EM und Urgesteinsmehl gehören zusammen,also auch mit dem arbeiten. Daran können sich die Mikros andocken, sie benutzen es praktisch als Hotel, es hat eine sehr große Oberfläche.
Wenn man mit Mikroorganismen im Garten arbeitet, muß der Boden immer gemulcht sein, denn die wollen ja was fressen. Wenn man sie nur auf den blanken Boden schüttet, haben sie ja nichts und dann sterben sie. Man muß anders arbeiten im Garten. Wichtig ist einmal wöchentlich mit EM- aktiv (Ema) gießen. Über alles drüber. Ich gieße erstmal gut mit Wasser, dann mache ich mir meine Mischung in der Kanne an 20 ml auf 10 l Wasser, dann gieße ich mit der Brause über alles drüber, Ob Salat, Kohlrabi, Bohnen einfach alles, nur nicht bei den Tomaten. Da sollten die Blätter ja nicht nass werden von oben. Mit der Zeit baut sich ein gutes Milieu im Garten auf, das Ema macht Antioxidantien im Boden, auf einmal hat man keine Probleme mehr und auch keine Schnecken mehr. Ich habe das immer nicht glauben können, aber es stimmt wirklich. Es dauert aber schon 2 Jahre bis man das merkt.
Einen Vorsprung kann man sich erarbeiten wenn man im Herbst oder ganz zeitig im Frühling die Konzentration höher macht. Da darf aber noch nichts auf den Beeten sein. Dann muß man 14 Tage mit dem anpflanzen warten, weil es anfangs sehr sauer ist. die Konzentration 1:200 ist unschädlich.
So, ich hoffe, es ist nicht zu verwirrend gewesen. Ich weiß am Anfang ist es sehr verwirrend, aber wenn man die Philosophie mal verstanden hat, ist es ganz logisch und einfach. Stellt einfach Fragen.
Zeige Euch noch ein paar Bilder.
lg. lisa
Der weiße Schimmel ist der gute Schimmel und eine Freude für den Garten. Auf dem Bild mit den Pastinaken sieht man den Mulch gut. Der große Vorteil ist noch beim mulchen, man braucht nicht mehr hacken, viel weniger gießen, man hat kein Unkraut mehr und der Regenwurm hat immer was zu fressen. Ich nehme da oft auch frischen Rasenschnitt, den gieße ich gleich mit Ema, dann schimmelt nichts. Ich brauche auch nicht mehr umgraben, den Boden nur noch so leicht lockern. Seht ihr meine gesunden Tagetes, wenn da Schnecken wären, die wären schon längst weg.
