25.10.11, 19:21
In dem Forum, wo ich jetzt nicht mehr schreibe, hatte jemand die nette Idee, als Singular-Personalpronomen immer "das" und als geschlechtsneutrale Endung immer "i" zu verwenden, also z.B. "das Kanzleri" , hätte doch was
Daß "in" eigentlich eine Verkleinerungsform warhat mir mal ein Alt-Philologe (oder so) erzählt. Ist aber schon lange her, daher weiß ich nicht mehr, ob im Alt- oder im Mittelhochdeutschen.
Egal: Designer z.B. ist eigentlich angelsächsisch und da ein "in" dranzuhängen fand ich immer krampfig und unpassend. Im englischsprachigen Raum gibt es diese geschlechtsanzeigenden Endungen dafür (und für viele andere Berifsbezeichnungen) auch nicht. Die sind da wohl diesbezüglich etwas lockerer (wenn auch sonst eher nicht ;-)).
Schlechtere Bezahlung für gleiche Arbeit ist was, das nicht hinnehmbar ist, aber eine "Sondersprache" oder einen "sprachlichen Extra-Raum" möchte ich nicht. Ganz selbstverständlich den männlichen Sprachraum als allgemeingültigen für alle zu besetzen finde ich souveräner. Die alten Macho-Oppas sterben ja sowieso demnächst aus
Aber zum Glück kann es ja jedi handhaben wie er möchte: Es lebe die Vielfalt!

Daß "in" eigentlich eine Verkleinerungsform warhat mir mal ein Alt-Philologe (oder so) erzählt. Ist aber schon lange her, daher weiß ich nicht mehr, ob im Alt- oder im Mittelhochdeutschen.
Egal: Designer z.B. ist eigentlich angelsächsisch und da ein "in" dranzuhängen fand ich immer krampfig und unpassend. Im englischsprachigen Raum gibt es diese geschlechtsanzeigenden Endungen dafür (und für viele andere Berifsbezeichnungen) auch nicht. Die sind da wohl diesbezüglich etwas lockerer (wenn auch sonst eher nicht ;-)).
Schlechtere Bezahlung für gleiche Arbeit ist was, das nicht hinnehmbar ist, aber eine "Sondersprache" oder einen "sprachlichen Extra-Raum" möchte ich nicht. Ganz selbstverständlich den männlichen Sprachraum als allgemeingültigen für alle zu besetzen finde ich souveräner. Die alten Macho-Oppas sterben ja sowieso demnächst aus

Aber zum Glück kann es ja jedi handhaben wie er möchte: Es lebe die Vielfalt!
