19.07.13, 18:24
Ich hatte früher mit Freilandsteckholzbeeten den schnellsten, einfachsten und ergiebigsten Erfolg- bis die Wühlmäuse meine Leckerbissen entdeckt hatten. Dann war Schluss mit dieser Methode. Gehört jetzt eigentlich nicht hier her. Ich zeige trotzdem 2 Bilder und erleutere kurz. Steckhölzer gerichtet wie von Raphaela beschrieben. Ich schnitt damals nur nodial, also gerader Abschnitt mittels Einweg-Skalpell ein mm unterhald der Node = die Verdickung im Bereich der ruhenden Blattachselknospe.
3 Augen in die Erde, ein Auge mit wenigen Blättern über der Erde.
Furche gemacht wie beim Kartoffeln stecken, zu einem Drittel mit ungedüngtem Torf und Flusssand gefüllt, zweimal durchgehackt, fertig war das Beet. Ich habe immer ohne Folientunnel gearbeitet, da mir dies zu aufwändig war, jedoch bei Trockenheit 2 mal täglich überbraust.
So sah ein solches Steckholzbeet aus.
![[Bild: 25397423671891.jpg]](http://www.album.de/img1/screen/253/25397423671891.jpg)
Beet7 1850 017 von Filzundblumen - Album.de
Und so sah das Beet nach einem Jahr aus. So Tafeln wie links zu sehen benutzte ich zur Beschattung gegen die Mittagssonne.
![[Bild: 25397435887757.jpg]](http://www.album.de/img1/screen/253/25397435887757.jpg)
Steckholzbeet 1 elfter Monat 1911 004 von Filzundblumen - Album.de
Ich habe auf diese Art ca. 60 verschiedene Rosensorten vermehrt. Es waren auch sehr schwierig zu vermehrende Rosensorten dabei. Insgesamt habe ich auf diese Art einige 100 Stück Rosen bewurzelt bekommen. 20 % fielen den Wühlmäusen zum Opfer. Weiter ca. 30 % der Rosen starben später getopft in den härteren Wintern. Viele meiner Rosen wachsen jetzt bei Rosenfreunden, überwiegend Freundinnen, bei meiner großen Verwandtschaft und natürlich auch bei mir.
Zum Thema Stecklinge im Wasser bewurzeln schreibe ich in Kürze.
3 Augen in die Erde, ein Auge mit wenigen Blättern über der Erde.
Furche gemacht wie beim Kartoffeln stecken, zu einem Drittel mit ungedüngtem Torf und Flusssand gefüllt, zweimal durchgehackt, fertig war das Beet. Ich habe immer ohne Folientunnel gearbeitet, da mir dies zu aufwändig war, jedoch bei Trockenheit 2 mal täglich überbraust.
So sah ein solches Steckholzbeet aus.
![[Bild: 25397423671891.jpg]](http://www.album.de/img1/screen/253/25397423671891.jpg)
Beet7 1850 017 von Filzundblumen - Album.de
Und so sah das Beet nach einem Jahr aus. So Tafeln wie links zu sehen benutzte ich zur Beschattung gegen die Mittagssonne.
![[Bild: 25397435887757.jpg]](http://www.album.de/img1/screen/253/25397435887757.jpg)
Steckholzbeet 1 elfter Monat 1911 004 von Filzundblumen - Album.de
Ich habe auf diese Art ca. 60 verschiedene Rosensorten vermehrt. Es waren auch sehr schwierig zu vermehrende Rosensorten dabei. Insgesamt habe ich auf diese Art einige 100 Stück Rosen bewurzelt bekommen. 20 % fielen den Wühlmäusen zum Opfer. Weiter ca. 30 % der Rosen starben später getopft in den härteren Wintern. Viele meiner Rosen wachsen jetzt bei Rosenfreunden, überwiegend Freundinnen, bei meiner großen Verwandtschaft und natürlich auch bei mir.
Zum Thema Stecklinge im Wasser bewurzeln schreibe ich in Kürze.
LG von Gerhard
Klimazone 7a, oberhalb des Neckartals bei Esslingen, Halbhöhenlage, 300 m

