12.09.13, 06:06
(12.09.13, 01:14)Raphaela schrieb: Danke für die Tips, Inse! - Ja, diese Pharmalobby-Kiste ist mir auch böse aufgestoßen...Aber manchmal gibt es das eine oder andere pflanzliche Medikament noch im Ausland...Da muß ich mal recherchieren...
Nachteule, die TÄ meinte, daß auch Eierstockzysten hormonell induzierte Epilepsie auslösen könnten. Das war ein Grund mehr, die Kastration endlich anzugehen: Bei der Gelegenheit kann das mit-abgecheckt werden, bzw. die Eierstöcke auch gleich entfernt....Das Blutbild war im Januar, wo wir wegen ähnlicher Symptome da waren, völlig okay. Zur OP-Vorbereitung wird in der Tierklinik auf alle Fälle nochmal ein aktuelles gemacht und Ultraschall sowie neurologische Diagnose auch. - Die TÄ meinte zwar, ein Tumor wäre angesichts von Symptomen und zeitlichem Verlauf so unwahrscheinlich wie ein Infektions-Hintergrund (da gibt´s auch ganz üble Sachen :-/ ), aber sicher ist sicher!
lasst es ausschließen. hätte bei meiner auch nie jemand drauf getippt, die war putzmunter bis sie ziemlich schnell abbaute. die tierärzte waren total entsetzt, als sie die röntgenaufnahmen sahen.
und wenn es ausgeschlossen ist, umso besser. leider kann ein tumor auch für hormonelle probleme sorgen. aber muss ja nicht sein, sollte man aber mit dran denken.
na wollen wir mal nicht so schwarz malen. das wird sich mit der kastration sicher legen.

und böse pharmaindustrie ja und nein, meiner freundin helfen die medikamente. sie hatte sich operieren lassen, war auch 4jahre anfallsfrei und nun braucht sie wieder medikamente. ohne wäre ihr leben deutlich schwieriger.
aber ich glaub es kommt immer drauf an in welche hände man gerät, manche ärzte hauen ja nur so um sich mit tabletten... hatte sie auch, nun nimmt sie nur noch ein medikament, weil sie glück hatte und an einen gescheiten neurologen geraten ist.
bei tierärzten ist das ja genauso. da haben wir hier auch glück, es hatten alle gesagt, nee keine medikamente, älterer hund, kurze anfälle, also mal abwarten.
