28.09.13, 11:01
Im Moment ist alles etwas komplizierter weil Amy ja jetzt bei Frauchen in HL wohnt und selbiges sich bei einem Fahrradsturz den Arm verletzt hat...
OP-Termin ist deshalb erst für Ende Oktober angesetzt. Leider OHNE minimal-invasive Methode: Die wird dort nur bei Junghündinnen genutzt und bei Amy wollen sie sich bei der Gelegenheit "die Organe genauer angucken"....Bin nicht begeistert, aber als Zweit-Frauchen ja auch weniger in die Entscheidungsfindung involviert....
Die Ursache für den epileptischen Anfall sieht auch diese Tierklinik in hormonellen Gründen und evtl. auch die Gefahr von Eierstockkrebs (das wurde m. W. auch als Begründung fürs "Organe-Angucken" so benannt)...Was evtl.Gehirntumore o. ä. betrifft, sagte man dem Kind, man könne da alle möglichen Zusatz-Diagnosen durchführen, so daß die Kosten in die tausende gingen (so schon 450 Tacken, da das Kind derzeit wegen Gipsarm nicht arbeiten kann, schwierig genug), im Falle eines Falles aber eh nichts machen :-/
So weit, so schlecht...Jetzt hoffe ich nur, daß 1. die wahrscheinliche Ursache auch die tatsächliche ist, 2. die OP ohne Komplikationen und negative (Inkontinenz- u. a.) Folgen verläuft und 3. dabei nichts weiteres Bedrohliches gefunden wird...
Odin ist als Einzel-Hund derzeit wieder sehr freundlich zu Fremden und sehr gelassen und ruhig (bellt nicht an der Tür wenn jemand kommt etc). Amy dagegen hat in der neuen Wohnung schon so doll gekläfft, daß die Nachbarn die Mädels (Freundin samt sehr ruhigem Hund gleich mit) so schnell wie möglich wieder raushaben wollen: Manchmal sind ja beide nicht da (Schule, Jobs, Arzt-Termine) und das geht mit Amy dann nur ganz schlecht (das Kind hatte stundenweise sogar schon jemand anderen für ruhigstellende Anwesenheit BEZAHLT :-O)...
Mittelfristig wird sie also wohl doch wieder hier sein - Und dann leiden, weil ihr Frauchen wg. Schule, Job und schlechten Bus-Verbindungen eben NICHT oft hier sein kann...Besonders, weil die psychische Situation ja auch großen Einfluß auf die physische hat: Alles doof :-/
OP-Termin ist deshalb erst für Ende Oktober angesetzt. Leider OHNE minimal-invasive Methode: Die wird dort nur bei Junghündinnen genutzt und bei Amy wollen sie sich bei der Gelegenheit "die Organe genauer angucken"....Bin nicht begeistert, aber als Zweit-Frauchen ja auch weniger in die Entscheidungsfindung involviert....
Die Ursache für den epileptischen Anfall sieht auch diese Tierklinik in hormonellen Gründen und evtl. auch die Gefahr von Eierstockkrebs (das wurde m. W. auch als Begründung fürs "Organe-Angucken" so benannt)...Was evtl.Gehirntumore o. ä. betrifft, sagte man dem Kind, man könne da alle möglichen Zusatz-Diagnosen durchführen, so daß die Kosten in die tausende gingen (so schon 450 Tacken, da das Kind derzeit wegen Gipsarm nicht arbeiten kann, schwierig genug), im Falle eines Falles aber eh nichts machen :-/
So weit, so schlecht...Jetzt hoffe ich nur, daß 1. die wahrscheinliche Ursache auch die tatsächliche ist, 2. die OP ohne Komplikationen und negative (Inkontinenz- u. a.) Folgen verläuft und 3. dabei nichts weiteres Bedrohliches gefunden wird...
Odin ist als Einzel-Hund derzeit wieder sehr freundlich zu Fremden und sehr gelassen und ruhig (bellt nicht an der Tür wenn jemand kommt etc). Amy dagegen hat in der neuen Wohnung schon so doll gekläfft, daß die Nachbarn die Mädels (Freundin samt sehr ruhigem Hund gleich mit) so schnell wie möglich wieder raushaben wollen: Manchmal sind ja beide nicht da (Schule, Jobs, Arzt-Termine) und das geht mit Amy dann nur ganz schlecht (das Kind hatte stundenweise sogar schon jemand anderen für ruhigstellende Anwesenheit BEZAHLT :-O)...
Mittelfristig wird sie also wohl doch wieder hier sein - Und dann leiden, weil ihr Frauchen wg. Schule, Job und schlechten Bus-Verbindungen eben NICHT oft hier sein kann...Besonders, weil die psychische Situation ja auch großen Einfluß auf die physische hat: Alles doof :-/
