10.12.13, 23:36
(10.12.13, 21:33)Martin schrieb: Was mich viel mehr stört, ist die flächendeckende Verbreitung des Neophyten Zea mays, der zudem die Anwendung von Gift und Gülle nach sich zieht und die Artenvielfalt ganz massiv flächendeckend schädigt. Das ist für mich der schlimmste Neophyt!
Das unterschreibe ich auch sofort.
Wobei ich auch vom indischen Springkraut immer soviel wie möglich bei den täglichen Gassi-Runden rausreiße (ist aber leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein), weil das hier in den guten lehmigen Böden wirklich alles überwächst. Vor 5 Jahren gab es noch nicht eine Pflanze hier an den Bächen, inzwischen sind es hunderttausende, dafür sind die Frühjahrsblüher wie Buschwindröschen, Schneeglöckchen, Lerchensporn etc. fast verschwunden. Hätt ich das nicht selber miterlebt, ich hätt es nicht geglaubt, dass das so schnell geht.
Aber hier gehts ja um den Kuchenbaum und der ist ganz sicher nicht invasiv

(10.12.13, 21:50)Brigitte schrieb: (...) gepflasterte Terrasse, Rollrasen, Thujenhecke und falls es noch ein Beet gibt, dann ist das absolut unkrautfrei.
...oder mit Kieselsteinen und Felsbrocken zugekippt und mit zwei traurigen Japan-Form-Kieferchen und einem Pampasgras geschmückt *wo-ist-der-kotz-smilie* und schimpft sich dann "Kiesgarten"...

