18.02.14, 23:38
Raphaela, ich beglückwünsche Dich zu Ysop, den Eure Winter nicht kaputt machen. Ich habe mühsam einen über die letzten Winter gebracht, aber richtig groß wird der hier leider nicht.
Von einer Hecke aus Rosmarin, Lavendel und/oder Ysop habe ich ebenso mal geträumt, wie von einer kleinen Thymianwiese: die einen sind bald erfroren, die anderen gar nicht erst aufgekeimt. Mit Kräutern scheint das schwierig zu sein.
Buchs dagegen geht, Liguster auch. Kronenlichtnelken lassen sich manchmal dazu überreden; jedenfalls hatte ich einmal (!) einen Sommer lang vor dem Mietshaus in Hannover eine Begrenzung vor dem Haus mit diesen knallig rot blühenden Nelken. Sah kurze Zeit ganz toll aus, ließ sich durch einen pfleglichen Rückschnitt bis in den September verlängern, aber dann spielte der Boden nicht mehr mit. Für eine intensive Pflege fehlten mir Zeit und Motivation: die zänkische Vermieterin meinte stets, sie müsse sich in alles und jedes einmischen. Ich habe ein paar Pflanzen gerettet und beim Auszug mitgenommen. Die fühlen sich jetzt bei den Elfenblumen ganz wohl.
Mutterkraut ließ sich auch einmal als Beetumrandung anpflanzen, mochte aber nicht bleiben. Zäh diesbezüglich ist dagegen das anspruchslose Lungenkraut. Seit letztem Sommer versuche ich eine Begrenzung mit Spitzwegerich. Der will aber offensichtlich lieber in etwas größeren Abständen stehen. Gleiches scheint für winterharten Salbei zu gelten. Beifuß wird schnell zu groß und zu breit, ist aber hart im Nehmen.
Inse
Von einer Hecke aus Rosmarin, Lavendel und/oder Ysop habe ich ebenso mal geträumt, wie von einer kleinen Thymianwiese: die einen sind bald erfroren, die anderen gar nicht erst aufgekeimt. Mit Kräutern scheint das schwierig zu sein.
Buchs dagegen geht, Liguster auch. Kronenlichtnelken lassen sich manchmal dazu überreden; jedenfalls hatte ich einmal (!) einen Sommer lang vor dem Mietshaus in Hannover eine Begrenzung vor dem Haus mit diesen knallig rot blühenden Nelken. Sah kurze Zeit ganz toll aus, ließ sich durch einen pfleglichen Rückschnitt bis in den September verlängern, aber dann spielte der Boden nicht mehr mit. Für eine intensive Pflege fehlten mir Zeit und Motivation: die zänkische Vermieterin meinte stets, sie müsse sich in alles und jedes einmischen. Ich habe ein paar Pflanzen gerettet und beim Auszug mitgenommen. Die fühlen sich jetzt bei den Elfenblumen ganz wohl.
Mutterkraut ließ sich auch einmal als Beetumrandung anpflanzen, mochte aber nicht bleiben. Zäh diesbezüglich ist dagegen das anspruchslose Lungenkraut. Seit letztem Sommer versuche ich eine Begrenzung mit Spitzwegerich. Der will aber offensichtlich lieber in etwas größeren Abständen stehen. Gleiches scheint für winterharten Salbei zu gelten. Beifuß wird schnell zu groß und zu breit, ist aber hart im Nehmen.
Inse
