20.04.14, 14:09
Hallo !
Prof.Higa schreibt : Durch die Anwendung von den effektiven Mikroorganismen wird die aufbauende Kraft gefördert.
Schwermetallanreicherung im Boden und in Müllkippen sind ein gefundenes Fressen für die effektiven Mikroorganismen. Sie befreien die belasteten Substrate auf natürliche Art.
Geruchsbelästigungen aus Kläranlagen und Müllplätzen sind stinkende Nachweise für giftige Fäulnisprozesse. Es beeindruckt, wie EM besonders in warmen Regionen und Jahreszeiten die belasteten Orte rehabiliert.
Wie EM auf Dioxin wirkt und anders synthetisch hergestellte Gifte einwirkt beschreibt Prof.Higa aufschlusreich, denn es ist inzwischen unmöglich geworden, den Giften auszuweichen, sie sind überall. zudem enthalten über 60 % der Pflanzenschutzmittel Grundstoffe für unerwünschte, sich unkontrolliert bildende Umwelthormone, die nur schwer abbaubar sind.. Die natürliche Zersetzung von Dioxinen im Boden geht nur sehr langsam vor sich. Nach 10 - 12 Jahren ist erst die Hälfte der Belastung abgebaut. Bei optimalem,grosszügig bemessenem Einsatz von Ema verkürzt sich dieser Prozess enorm. Laut Higa war der Wert auf einem belasteten Feld in 50 Tage um 30 % gesunken, nach 3 Jahren konnte kein Dioxin mehr nachgewiesen werden. In Müllverbrennungsanlagen werden Dioxine freigesetzt, weil z.B.Rückstände von Frischhaltefolien mit Kochsalz aus dem Hausmüll neue Verbindungen eingehen. Die Dioxin-Belastungen stammen zu 90 % aus Müllverbrennungsanlagen. Ema und EM-Keramikpulver, die über den Müll vor der Verbrennung auf der Halde versprüht werden, reduzieren diese schlimmen Toxine bereits. Wird in den Brennkammern zusätzlich EM-Keramikpulver eingeblasen, wie die Dioxinbildung herabgesetzt.
Noch ein Ergebniss der Uni Leipzig:
Versuch zur Güllehygienisierung der Uni Leipzig
"Unterbrechung der Infektkette durch die Fermentation der Gülle mit Ema, Holzkohle und RoPro.Lit zur Degradierung von Pathogenen"
. Durch Fermentation werden bakterielle Pathogene, wie Staphylococcus aureus, L.monocytogenes, Ehec-E.coli O 157, Staphylococcus Anatum, Staphylocossus Senftenberg degradiert.
. Innerhalb weniger Tage reduziert sich das ECBO-Virustiter
nach 14 Tagen waren keine lebensfähigen Viren mehr nachweisbar.
.Spulwurmeier waren nach 8-wöchiger Fermentation nicht mehr embryonierbar, also nicht überlebensfähig.
. Während der Fermentation werden die untersuchten Pathogene außer Sporenbildner degradiert. Diese Methode ist geeignet, vegetative Pathogene abzutöten.
Fazit: Gülleaufbereitung mit FKE, Kohle und RoPro-Lit ist eine Methode zur Hygienisierung von pathogenen Fäkalkeimen.
Ich hoffe, es ist jetzt leichter verständlich, warum die effektiven Mikroorganismen so eine gute Methode sind alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen, was nicht mehr paßt. Dadurch ist auch die Holzkohle in der Terra-Preta nicht mit Gifte belastet, wenn sie mit Ema behandelt wurde. Darum ist man mit Ema immer auf der sicheren Seite.
Auch zur Klärschlammreduktion mit dem Chiemgauer Additiv-System trägt Em dazu bei.
In vielen Fällen ist die Aktivität bestimmter Mikroorganismen in Klärschlamm stark eingeschränkt.
Mit dem neuen Chiemgauer Verfahren, ein System aus speziellen Mikroorganismen mit milieusteuernden Elementen und unter Umständen speziellen Starterkulturen leisten nun diese Mikroorganismen auch unter widrigen Umständen Erstaunliches.
Reduktionsquoten von 35 - 65 % wurden bisher beobachtet und dokumentiert. Diese interessanten Quoten werden mit einem bemerkenswerten Kosten-Nutzen Verhältnis erzielt. Die Mikroorganismen verringern die Schlammmengen indem sie die Zellmembranen aufschließen und somit Flüssigkeit freisetzen. Das Trübwasser wird abgezogen, der verbleibende Schlamm lässt sich zusätzlich noch besser entwässern.
Ich glaube das genügt jetzt......
lg. lisa
Prof.Higa schreibt : Durch die Anwendung von den effektiven Mikroorganismen wird die aufbauende Kraft gefördert.
Schwermetallanreicherung im Boden und in Müllkippen sind ein gefundenes Fressen für die effektiven Mikroorganismen. Sie befreien die belasteten Substrate auf natürliche Art.
Geruchsbelästigungen aus Kläranlagen und Müllplätzen sind stinkende Nachweise für giftige Fäulnisprozesse. Es beeindruckt, wie EM besonders in warmen Regionen und Jahreszeiten die belasteten Orte rehabiliert.
Wie EM auf Dioxin wirkt und anders synthetisch hergestellte Gifte einwirkt beschreibt Prof.Higa aufschlusreich, denn es ist inzwischen unmöglich geworden, den Giften auszuweichen, sie sind überall. zudem enthalten über 60 % der Pflanzenschutzmittel Grundstoffe für unerwünschte, sich unkontrolliert bildende Umwelthormone, die nur schwer abbaubar sind.. Die natürliche Zersetzung von Dioxinen im Boden geht nur sehr langsam vor sich. Nach 10 - 12 Jahren ist erst die Hälfte der Belastung abgebaut. Bei optimalem,grosszügig bemessenem Einsatz von Ema verkürzt sich dieser Prozess enorm. Laut Higa war der Wert auf einem belasteten Feld in 50 Tage um 30 % gesunken, nach 3 Jahren konnte kein Dioxin mehr nachgewiesen werden. In Müllverbrennungsanlagen werden Dioxine freigesetzt, weil z.B.Rückstände von Frischhaltefolien mit Kochsalz aus dem Hausmüll neue Verbindungen eingehen. Die Dioxin-Belastungen stammen zu 90 % aus Müllverbrennungsanlagen. Ema und EM-Keramikpulver, die über den Müll vor der Verbrennung auf der Halde versprüht werden, reduzieren diese schlimmen Toxine bereits. Wird in den Brennkammern zusätzlich EM-Keramikpulver eingeblasen, wie die Dioxinbildung herabgesetzt.
Noch ein Ergebniss der Uni Leipzig:
Versuch zur Güllehygienisierung der Uni Leipzig
"Unterbrechung der Infektkette durch die Fermentation der Gülle mit Ema, Holzkohle und RoPro.Lit zur Degradierung von Pathogenen"
. Durch Fermentation werden bakterielle Pathogene, wie Staphylococcus aureus, L.monocytogenes, Ehec-E.coli O 157, Staphylococcus Anatum, Staphylocossus Senftenberg degradiert.
. Innerhalb weniger Tage reduziert sich das ECBO-Virustiter
nach 14 Tagen waren keine lebensfähigen Viren mehr nachweisbar.
.Spulwurmeier waren nach 8-wöchiger Fermentation nicht mehr embryonierbar, also nicht überlebensfähig.
. Während der Fermentation werden die untersuchten Pathogene außer Sporenbildner degradiert. Diese Methode ist geeignet, vegetative Pathogene abzutöten.
Fazit: Gülleaufbereitung mit FKE, Kohle und RoPro-Lit ist eine Methode zur Hygienisierung von pathogenen Fäkalkeimen.
Ich hoffe, es ist jetzt leichter verständlich, warum die effektiven Mikroorganismen so eine gute Methode sind alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen, was nicht mehr paßt. Dadurch ist auch die Holzkohle in der Terra-Preta nicht mit Gifte belastet, wenn sie mit Ema behandelt wurde. Darum ist man mit Ema immer auf der sicheren Seite.
Auch zur Klärschlammreduktion mit dem Chiemgauer Additiv-System trägt Em dazu bei.
In vielen Fällen ist die Aktivität bestimmter Mikroorganismen in Klärschlamm stark eingeschränkt.
Mit dem neuen Chiemgauer Verfahren, ein System aus speziellen Mikroorganismen mit milieusteuernden Elementen und unter Umständen speziellen Starterkulturen leisten nun diese Mikroorganismen auch unter widrigen Umständen Erstaunliches.
Reduktionsquoten von 35 - 65 % wurden bisher beobachtet und dokumentiert. Diese interessanten Quoten werden mit einem bemerkenswerten Kosten-Nutzen Verhältnis erzielt. Die Mikroorganismen verringern die Schlammmengen indem sie die Zellmembranen aufschließen und somit Flüssigkeit freisetzen. Das Trübwasser wird abgezogen, der verbleibende Schlamm lässt sich zusätzlich noch besser entwässern.
Ich glaube das genügt jetzt......
lg. lisa
