23.11.11, 19:10
Keine Sorge, ich will dir deine Rosen nicht abschnacken ;-)
Es ist nur so, daß ich viele u.a. gelbe und oragefarbene Sorten erst jetzt langsam kennen und schätzen lerne: Früher konnte ich die im Hausgarten farblich nicht passend unterbringen und hatte mich daher überwiegend auf weiße Rosen konzentriert.
Im Rosenpark gibt es unterschiedliche Farbbereiche. U.a. einen "Sonnenuntergangsbereich" mit einem gelben - , einem Apricot-und Lachs-, einem Orange - und einem roten Beet (für Pflanzen mit gelb- und braunstichigem Rot).
Dazu (am Nordzaun) noch einen Bereich für gelbe Wildrosen.
Im Sonnenuntergangsbereich stehen auch kleinere Rosen, z.B. Tee Hybriden, Pernetianas, Polyanthas, Tee Rosen, Floribundas. Überwiegend seltene Sorten (90 % der Pflanzplätze sind für vom Aussterben bedrohte Sorten reserviert), aber auch Fund- und "Rettungs"-Rosen.
Letztere stammen u.a. aus aufgelösten Gärten oder Beeten und sicher sind die meisten davon keine besonderen Raritäten...Wenn´s mal richtig eng wird, werden die "nicht Seltenen" in gute Hände oder an andere Projekte weitergegeben (sobald sie identifiziert sind).
Erstmal bin ich aber ganz froh, daß in einigen Ecken überhaupt schon mal farblich passende Rosen wachsen: Oft gibt´s nämlich "Fehllieferungen": Eine seltene, hellgelbe DDR-Floribunda z.B. entpuppte sich dieses Jahr schon zum zweitenmal als rote Kletterrose (die nachgelieferte Pflanze auch). Das ist dann während der Saison schon eine etwas ärgerliche Disharmonie.
Soooo viel Platz, daß man dort ganze Beete mit jeweils derselben Sorte anlegen könnte, ist auch nicht vorhanden. Aber Einzelpflanzen mit ähnlichen Farben und unterschiedlichem Wuchs so zu kombinieren, daß sie den jeweils bestgeeigneten Platz haben und es auch optisch "passt" ist auch immer wieder eine Herausforderung.
Arthur Bell ist übrigens auch, wie mir ein Rosenzüchter erzählte, eine hervorragend geeignete Elternpflanze für neue Züchtungen
Es ist nur so, daß ich viele u.a. gelbe und oragefarbene Sorten erst jetzt langsam kennen und schätzen lerne: Früher konnte ich die im Hausgarten farblich nicht passend unterbringen und hatte mich daher überwiegend auf weiße Rosen konzentriert.
Im Rosenpark gibt es unterschiedliche Farbbereiche. U.a. einen "Sonnenuntergangsbereich" mit einem gelben - , einem Apricot-und Lachs-, einem Orange - und einem roten Beet (für Pflanzen mit gelb- und braunstichigem Rot).
Dazu (am Nordzaun) noch einen Bereich für gelbe Wildrosen.
Im Sonnenuntergangsbereich stehen auch kleinere Rosen, z.B. Tee Hybriden, Pernetianas, Polyanthas, Tee Rosen, Floribundas. Überwiegend seltene Sorten (90 % der Pflanzplätze sind für vom Aussterben bedrohte Sorten reserviert), aber auch Fund- und "Rettungs"-Rosen.
Letztere stammen u.a. aus aufgelösten Gärten oder Beeten und sicher sind die meisten davon keine besonderen Raritäten...Wenn´s mal richtig eng wird, werden die "nicht Seltenen" in gute Hände oder an andere Projekte weitergegeben (sobald sie identifiziert sind).
Erstmal bin ich aber ganz froh, daß in einigen Ecken überhaupt schon mal farblich passende Rosen wachsen: Oft gibt´s nämlich "Fehllieferungen": Eine seltene, hellgelbe DDR-Floribunda z.B. entpuppte sich dieses Jahr schon zum zweitenmal als rote Kletterrose (die nachgelieferte Pflanze auch). Das ist dann während der Saison schon eine etwas ärgerliche Disharmonie.
Soooo viel Platz, daß man dort ganze Beete mit jeweils derselben Sorte anlegen könnte, ist auch nicht vorhanden. Aber Einzelpflanzen mit ähnlichen Farben und unterschiedlichem Wuchs so zu kombinieren, daß sie den jeweils bestgeeigneten Platz haben und es auch optisch "passt" ist auch immer wieder eine Herausforderung.
Arthur Bell ist übrigens auch, wie mir ein Rosenzüchter erzählte, eine hervorragend geeignete Elternpflanze für neue Züchtungen

![[Bild: IMG_3548aa.jpg]](http://s13.postimage.org/w8ad9uekz/IMG_3548aa.jpg)
