07.01.17, 14:20
Bei solch großen Flächen kann man die Gestaltung auch aufteilen , und in mehreren Abschnitten durchziehen .
Zuerst das Gerüst aus Sträuchern und größer werdenden Stauden / Gräsern pflanzen , diese dann eben nicht wurzelnackt , sondern schon etwas größer .
Die Flächen dazwischen kann man dann evtl. mit ein - , zwei - oder mehrjährigen Samenmischungen ansäen ( zB.von Fa. Fetzer , Neudorff , Templiner Kräutergarten , Jelitto , Zollinger und Anderen ).
Flächig gepflanze "Lückenfüller" kann man evtl. im Frühjahr mit dem Rasenmäher abmähen und das Mähgut gleich als Mulch liegen lassen , das minimiert den Pflegeaufwand auch .
Für größere Flächen : Geranium , Epimedium , Waldsteinia , Heuchera , Bergenie , Aster , oder auch niedrige Cotoneaster Arten / Sorten oder Cornus canadensis .
Farbe im Winter bringen auch Cornus alba und C. stolonifera Sorten .
Bluthasel und Sorten vom Sambucus nigra bringen Laubfarbe und Nutzwert in die Sträucherguppe , zumindest im belauten Zustand .
Herbstfärbung durch Evonymus europaeus , Amelanchier , Cornus mas ,etc .
Gruß Reinhold
Zuerst das Gerüst aus Sträuchern und größer werdenden Stauden / Gräsern pflanzen , diese dann eben nicht wurzelnackt , sondern schon etwas größer .
Die Flächen dazwischen kann man dann evtl. mit ein - , zwei - oder mehrjährigen Samenmischungen ansäen ( zB.von Fa. Fetzer , Neudorff , Templiner Kräutergarten , Jelitto , Zollinger und Anderen ).
Flächig gepflanze "Lückenfüller" kann man evtl. im Frühjahr mit dem Rasenmäher abmähen und das Mähgut gleich als Mulch liegen lassen , das minimiert den Pflegeaufwand auch .
Für größere Flächen : Geranium , Epimedium , Waldsteinia , Heuchera , Bergenie , Aster , oder auch niedrige Cotoneaster Arten / Sorten oder Cornus canadensis .
Farbe im Winter bringen auch Cornus alba und C. stolonifera Sorten .
Bluthasel und Sorten vom Sambucus nigra bringen Laubfarbe und Nutzwert in die Sträucherguppe , zumindest im belauten Zustand .
Herbstfärbung durch Evonymus europaeus , Amelanchier , Cornus mas ,etc .
Gruß Reinhold
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.01.17, 14:59 von Reinhold.)


![[Bild: 27947774yt.jpg]](http://up.picr.de/27947774yt.jpg)
![[Bild: 27947613uc.jpg]](http://up.picr.de/27947613uc.jpg)
![[Bild: 27947673bb.jpg]](http://up.picr.de/27947673bb.jpg)
der Vorteil an sich flott selbst ausbreitenden Pflanzen ist auch, dass man immer wieder etwas abstechen kann und dadurch die Flächen immer weiter vergößern kann. Aus solchen flächigen Pflanzungen muss man dann nur ab und an angeflogene Gehölzsämlinge rausziehen, ansonsten braucht man nach den ersten zwei Jahren eigentlich gar nix mehr tun. Und bestimmt hätten einige Krauterer davon freudig was abzugeben... 





Rundbeet um den Hofbaum klingt auch toll... Und welche Zeitung findest du gut?
).
sauer ist er ja an manchen Stellen, aber auch staunaß und dicht. Vor 500 Jahren trockengelegtes Hochmoor eben.
Trotzdem will ich nicht, daß man sie von der Straße aus sieht, weil sonst jeder meckern kommt, wenn sein Kind einen Wespenstich hat.
Ans Feld können sie aber auch nicht, denn die Agrargenossenschaft spritzt auch bei Windstärke 4 noch Pestizide und Glyphosat und anderes Gift.